Motor springt nicht an - Microcar MC1
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Motor springt nicht an - Microcar MC1
Hallo zusammen,
nach einigen Reparaturen am Mopedauto und etwa 3 Wochen Fahrt kommt nun die Ernüchterung. Das Auto streikt wieder und der Motor springt nicht an. Anlasser, Lichtmaschine und Lüfterriemen sind neu und wurden vor kurzem gewechselt.
In dem Video ist der Motor beim Versuch zu starten zu sehen
https://youtube.com/shorts/90p8DtmQpRA
Hat jemand eine Ahnung was die Ursache sein könnte, daß er nicht anspringt?
nach einigen Reparaturen am Mopedauto und etwa 3 Wochen Fahrt kommt nun die Ernüchterung. Das Auto streikt wieder und der Motor springt nicht an. Anlasser, Lichtmaschine und Lüfterriemen sind neu und wurden vor kurzem gewechselt.
In dem Video ist der Motor beim Versuch zu starten zu sehen
https://youtube.com/shorts/90p8DtmQpRA
Hat jemand eine Ahnung was die Ursache sein könnte, daß er nicht anspringt?
- rolf.g3
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Klingt nach mangelnder Kompression.
Wie ist er die letzten male angesprungen ?
Wasserverlust ?
Ölverlust ?
Hat eine Kontrolllampe geleuchtet ?
Wurden die Ventile eingestellt ?
Ist das Problem spontan eingetreten oder schleichend ?
Bitte berichte
gr
Wie ist er die letzten male angesprungen ?
Wasserverlust ?
Ölverlust ?
Hat eine Kontrolllampe geleuchtet ?
Wurden die Ventile eingestellt ?
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Hallo,
danke für die schnelle Antwort.
Die letzten Male sprang der Motor immer gut und ohne zögern an.
Ja, er hat ein bisschen Kühlmittelverlust und ein neuer Kühler ist schon bestellt. Wird also demnächst eingebaut. Es wird deshalb regelmäßig geschaut, daß noch genügend Kühlmittel drin ist. Unabhängig davon sollte der Motor aber dennoch anspringen. Selbst wenn gar kein Kühlmittel im System wäre, sollte der Motor anspringen. Dann würde irgendwann die Leuchte wegen Überhitzung aufleuchten. Das sollte man natürlich nicht machen und machen wir auch nicht. Ich will damit lediglich sagen, daß der Motor dennoch anspringen sollte, wenn man diesen Aspekt betrachtet. Meinst du nicht?
Kein Ölverlust.
Es hat keine Kontrolllampe geleuchtet.
Es wurden keine Ventile eingestellt, weil der Motor immer reibungslos lief. Also da gab es keinen Bedarf dies zu tun.
Das Problem trat jetzt spontan ein.
Für weitere Hinweise bin ich dankbar.
danke für die schnelle Antwort.
Die letzten Male sprang der Motor immer gut und ohne zögern an.
Ja, er hat ein bisschen Kühlmittelverlust und ein neuer Kühler ist schon bestellt. Wird also demnächst eingebaut. Es wird deshalb regelmäßig geschaut, daß noch genügend Kühlmittel drin ist. Unabhängig davon sollte der Motor aber dennoch anspringen. Selbst wenn gar kein Kühlmittel im System wäre, sollte der Motor anspringen. Dann würde irgendwann die Leuchte wegen Überhitzung aufleuchten. Das sollte man natürlich nicht machen und machen wir auch nicht. Ich will damit lediglich sagen, daß der Motor dennoch anspringen sollte, wenn man diesen Aspekt betrachtet. Meinst du nicht?
Kein Ölverlust.
Es hat keine Kontrolllampe geleuchtet.
Es wurden keine Ventile eingestellt, weil der Motor immer reibungslos lief. Also da gab es keinen Bedarf dies zu tun.
Das Problem trat jetzt spontan ein.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Das ist richtig !MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑Di 10. Mär 2026, 16:15Es wird deshalb regelmäßig geschaut, daß noch genügend Kühlmittel drin ist. Unabhängig davon sollte der Motor aber dennoch anspringen. Selbst wenn gar kein Kühlmittel im System wäre, sollte der Motor anspringen.
Kühlmittelverlust und Ölverlust ist immer in Verbindung mit mangelnder Kompression und würde auf einen Defekt der ZKD hindeuten, auch übermäßiger Rauchentwicklung ( Schwarz weiss blau ) wäre auf einen Defekt der ZKD zurück zu führen.
Verklemmt sich ein Ventil durch Ablagerung.
Das ist bei diesen Motoren so ziemlich das Ende, wenn diese Lampe aufleuchtet. Ist kein Kühlmittel mehr vorhanden/ zu wenig im System und die Lampe geht an IST das zu allermeist das Ende. Beim Starten leuchtet die Warnlampe Öl, Motortemperatur und Bremse, wenn nicht sind diese Schutzsysteme defekt.MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑Di 10. Mär 2026, 16:15Dann würde irgendwann die Leuchte wegen Überhitzung aufleuchten.
Der Lombardinimotor hat als einzigster einen Zahnriemen. Ist der gerissen kann der Motor sich ähnlich anhören beim Startversuch. Es wird dann nurnoch die Kurbelwelle bewegt, offene Ventile werden beim ersten Durchgang schief gekloppt- das Ende des Motors. ( kein Freiläufer )
Wie alt ist der Zahnriemen / Letzter Wechsel ?
Ich hab mir das Video angesehen und sehe keine Kompressionswiederstände - jedenfalls keine nennenswerten.
Wenn der Motor spontan seinen Dienst verweigert, immer gut angesprungen ist und jetzt so dreht ist das zu allermeist keine Kleinigkeit.
Alte und verschlissene Dieselmotoren laufen immer schneller und drehen immer höher bis sie irgentwann garnicht mehr anspringen. Bis dahin aber springen sie immer schlechter an und der Ölverbrauch steigt was sich auch im Abgas wiederspiegelt.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ja, grade nochmal geschaut. Denke der Zahnriemen ist gerissen.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Danke für deine Antwort. Ich werde es mir anschauen.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Die Vermutung von rolf.g3 macht Sinn.
In dem Video hört man beim Starten auch nicht dieses wub..wub.., welches durch die Kompression entsteht.
Hört sich an, als wenn die Kubelwelle einfach so durchdreht.
In dem Video hört man beim Starten auch nicht dieses wub..wub.., welches durch die Kompression entsteht.
Hört sich an, als wenn die Kubelwelle einfach so durchdreht.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Um die schwarze Plastikabdeckung zu entfernen, muß ich offensichtlich auch den Lüfter demontieren. Ich komme jedoch nicht an den Lüfter ran, ohne den Motorkühler auszubauen (siehe Foto). Meine Frage: Muß ich ernsthaft den Motorkühler ausbauen, nur um die schwarze Abdeckung zu entfernen?
Problem Nummer 2 sind ausgenuckelte Inbusschrauben. Mal sehen ob ich die mit dem Linksausdreher rauskriege.
Problem Nummer 2 sind ausgenuckelte Inbusschrauben. Mal sehen ob ich die mit dem Linksausdreher rauskriege.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ja !MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑Fr 13. Mär 2026, 11:19Um die schwarze Plastikabdeckung zu entfernen, muß ich offensichtlich auch den Lüfter demontieren. Ich komme jedoch nicht an den Lüfter ran, ohne den Motorkühler auszubauen (siehe Foto). Meine Frage: Muß ich ernsthaft den Motorkühler ausbauen, nur um die schwarze Abdeckung zu entfernen?
Aber: Wenn die oberen beiden ( oder drei ?
Um den Zahnriemen zu demontieren ist die Kunststoffverkleidung abzuschrauben, dafür der Kühler und der Lüfter sowie die Lichtmaschine. Was dann aber knorke ist, ist die Kurbelwellenschraube. Linksgewinde das knüppel fest sitzt.
UNTER der Verschraubung des KW-Zahnrades sitzt die Marke vür KW-OT.
Sag noch mal jemand der Lombardini sei nicht komplex gebaut ...
Andere Sache: Man nimmt den Ventildeckel ab. Hier sind etwa 10 Imbusschrauben die raus müssen. Ist der Deckel runter sieht man durch drehen der KW über Zahnkranz ob die Nockenwelle mitdreht oder eben nicht. Bei " nicht " sind Rückschlüsse warum das so ist möglich.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Und die große Schraube an der Kurbelwelle hat Linksgewinde .Korrekt?
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ja, trotzdem WHB beachten !MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 07:12Und die große Schraube an der Kurbelwelle hat Linksgewinde .Korrekt?
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ja, trotzdem WHB beachten !rolf.g3 hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 10:28Ja, trotzdem WHB beachten !MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 07:12Und die große Schraube an der Kurbelwelle hat Linksgewinde .Korrekt?
gr
insbesonders Seite 81 und 82 ff des WHB's
Gruß Guido
Stattlicher Satzverständiger für sprachliche Irritationen
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Danke für eure Hinweise.
Ich war mit dem Auto bei ATU und die haben mir den Schlagschrauber gegeben und da war die große Schraube an der Kurbelwelle mühelos zu lösen.
Allerdings sitzt noch eine kleine Schraube an der Kurbelwelle, die ich nicht lösen kann. Ich wollte sie mit dem Linksausdreher lösen. Leider erfolglos.
Die Schrauben oben am Lüfter kriege ich auch nicht raus.
Siehe Bilder.
Ich konnte zumindest eine Schraube an der Plastikabdeckung lösen und einen Blick auf den Steuerriemen erhaschen (siehe Video).
https://youtu.be/ZpSCjvu7sxE
Komisch nur, daß der Motor, dann so seltsam klingt, als wäre keine Kompression zu hören. Könnte die Nockenwelle gebrochen sein? Ich denke nicht, oder?
Ich war mit dem Auto bei ATU und die haben mir den Schlagschrauber gegeben und da war die große Schraube an der Kurbelwelle mühelos zu lösen.
Allerdings sitzt noch eine kleine Schraube an der Kurbelwelle, die ich nicht lösen kann. Ich wollte sie mit dem Linksausdreher lösen. Leider erfolglos.
Die Schrauben oben am Lüfter kriege ich auch nicht raus.
Ich konnte zumindest eine Schraube an der Plastikabdeckung lösen und einen Blick auf den Steuerriemen erhaschen (siehe Video).
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Komisch nur, daß der Motor, dann so seltsam klingt, als wäre keine Kompression zu hören. Könnte die Nockenwelle gebrochen sein? Ich denke nicht, oder?
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- Wolfgang
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ihr habt die Kurbelwelle mit der Hand gedreht, um zu sehen ob der Keilriemen mitläuft.
Merkt man dabei nicht die Kompression?
Wenn man das mit einer 1/2 Zoll Knarre und Nuß macht, muss normalerweise schon einiges an Kraft aufgebracht werden.
Kannst Du nicht oben durch den Öleinfüllstutzen sehen, ob sich die Nockenwelle dreht?
Oder zur Not fühlen, wenn einer die Kurbelwelle von Hand dreht?
Die Inbusschrauben haben den Vorteil, dass die Mitte einfach zu treffen ist.
Ich würde den Schraubenkopf wegbohren (Bohrerdurchmesser ca. Schraubendurchmesser), danach die Schraubenstümpfe mit Kriechöl einsprühen und mit der Zange rausdrehen.
Gruß
Wofgang
Merkt man dabei nicht die Kompression?
Wenn man das mit einer 1/2 Zoll Knarre und Nuß macht, muss normalerweise schon einiges an Kraft aufgebracht werden.
Kannst Du nicht oben durch den Öleinfüllstutzen sehen, ob sich die Nockenwelle dreht?
Oder zur Not fühlen, wenn einer die Kurbelwelle von Hand dreht?
Die Inbusschrauben haben den Vorteil, dass die Mitte einfach zu treffen ist.
Ich würde den Schraubenkopf wegbohren (Bohrerdurchmesser ca. Schraubendurchmesser), danach die Schraubenstümpfe mit Kriechöl einsprühen und mit der Zange rausdrehen.
Gruß
Wofgang
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Ja
Schwer zu sagen. Vielleicht fehlt mir dazu die Erfahrung, um das einschätzen zu können. Ich habe keine volle Umdrehung gemacht, sondern nur ein bisschen, um zu sehen ob sich der Riemen bewegt.
Danke für den Tipp. Das werde ich prüfen und mir anschauen.
Hoffentlich geht das nicht schief. Ich habe Angst, daß ich den Schraubenkopf wegbohre und dann kann ich den Schraubenstumpf nicht entfernen.
- Wolfgang
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Wenn der Kopf der Schraube ab ist und der Druck fehlt gehen die Schrauben meist leicht raus.
Alternativ geht das auch mit Kriechöl und ganz lange einwirken lassen.
Oder heiß machen, geht beim Lüfterrad aber nicht wegen des Kunststoffs und bei der Kurbelwelle sind die Schrauben meist zu stark angezogen, als dass man sie dabei mit einer Zange rausdrehen kann.
Sonst überleg noch mal, ob es überhaupt sein muss, die Schrauben zu lösen.
Grund war ja eigentlich das Startproblem.
Alternativ geht das auch mit Kriechöl und ganz lange einwirken lassen.
Oder heiß machen, geht beim Lüfterrad aber nicht wegen des Kunststoffs und bei der Kurbelwelle sind die Schrauben meist zu stark angezogen, als dass man sie dabei mit einer Zange rausdrehen kann.
Sonst überleg noch mal, ob es überhaupt sein muss, die Schrauben zu lösen.
Grund war ja eigentlich das Startproblem.
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1
Wenn Du jemals die Bremsscheiben wechseln magst wirst Du auf ähnliche hindernisse stoßen. Die Radnaben müssen gestript werden, Radlager raus - allein daran verzweifeln viele. Die Schrauben, gehärtet, fressen Bohrer ... der Wahnsinn ...
Ich lieg unterm Auto und versuche die Schrauben zu lösen ( Imbus ) und merke wie der Stahl des Imbusschlüssels langsam durch den Kopf der Schraube schält. Die Schraube an sich ist aus gehärtetem Material, der Kopf aber weich wie Butter.
Imbus geht gut zu bohren, zentriert sich selbst, der Bohrer in der kleinen Handbohrmaschine frisch geschliffen - sofort stumpf ... Hab mir meine 6mm Bohrer allesamt versaubeutelt unterm M.Go.
Die Bremsscheiben brauchst Du garnicht erst versuchen aufzuschrauben, gleich unter die Bohrmaschine ...
Traggelenke reissen die mistigen Halteschrauben, M6 x 15, immer ab. Die Nabe auf der Werkbank wird die Sache nicht einfacher. Schraubenrest ausbohren ? Bohrer verläuft im Aluminium, die Bohrung wird schief...
Ich hab schon viele Mopeds und Autos geschraubt, aber so ein Mist hab ich bisher nur bei den Kleinen gesehen.
Meine Meinung: Die Schraube muss raus, egal wie. Kopf wegflexen und auf den Stumpf eine Mutter aufschweißen geht mMn am besten. Ausbohren geht auch, aber vorsicht ! Schlosserarbeiten werden abverlangt, klassische Popelei, Erfahrung damit von Vorteil.
Man sollte sich keine Gedanken machen. Wird der Schraubenkopf rund ist Idee gefragt ! Idee und Handwerkskunst - mit Vernunft kommt man keinesfalls weiter. Das dabei die Schwedischkenntnisse blühen ist normal.
Man kann sich den ganzen Mist auch erstmal sparen in dem man den Ventildeckel abnimmt. Wie schon mal beschrieben die Schrauben raus und deckel ab, dann hat man die Nockenwelle und alles vor sich und kann schauen was sich da alles bewegt ...
gr
Ich lieg unterm Auto und versuche die Schrauben zu lösen ( Imbus ) und merke wie der Stahl des Imbusschlüssels langsam durch den Kopf der Schraube schält. Die Schraube an sich ist aus gehärtetem Material, der Kopf aber weich wie Butter.
Imbus geht gut zu bohren, zentriert sich selbst, der Bohrer in der kleinen Handbohrmaschine frisch geschliffen - sofort stumpf ... Hab mir meine 6mm Bohrer allesamt versaubeutelt unterm M.Go.
Die Bremsscheiben brauchst Du garnicht erst versuchen aufzuschrauben, gleich unter die Bohrmaschine ...
Traggelenke reissen die mistigen Halteschrauben, M6 x 15, immer ab. Die Nabe auf der Werkbank wird die Sache nicht einfacher. Schraubenrest ausbohren ? Bohrer verläuft im Aluminium, die Bohrung wird schief...
Ich hab schon viele Mopeds und Autos geschraubt, aber so ein Mist hab ich bisher nur bei den Kleinen gesehen.
Meine Meinung: Die Schraube muss raus, egal wie. Kopf wegflexen und auf den Stumpf eine Mutter aufschweißen geht mMn am besten. Ausbohren geht auch, aber vorsicht ! Schlosserarbeiten werden abverlangt, klassische Popelei, Erfahrung damit von Vorteil.
Man sollte sich keine Gedanken machen. Wird der Schraubenkopf rund ist Idee gefragt ! Idee und Handwerkskunst - mit Vernunft kommt man keinesfalls weiter. Das dabei die Schwedischkenntnisse blühen ist normal.
Man kann sich den ganzen Mist auch erstmal sparen in dem man den Ventildeckel abnimmt. Wie schon mal beschrieben die Schrauben raus und deckel ab, dann hat man die Nockenwelle und alles vor sich und kann schauen was sich da alles bewegt ...
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Ach, übrigens: ...
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Der Lüfter wird über einen Keilriemen angetrieben und ist in der Zahnriemenabdeckung angebracht. Der muss nicht zwangsläufig abgeschraubt werden - ist diese Annahme richtig ?MC1-Fahrer hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 20:58Die Schrauben oben am Lüfter kriege ich auch nicht raus.Siehe Bilder.
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