Elektroleichtfahrzeuge

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tass02
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von tass02 » Mi 7. Nov 2018, 13:06

Da sind wir doch dabei, der Saubermann aus Deutschland lässt z.b den Computerschrott von Kindern aus Indien auf der Straße recyclen weil es billiger kommt den dreck da hin zu karren als den selber zu recyceln. Und was haben wir
müll nach China verschifft ? Jetzt nehmen die nicht mehr soviel. Nur soviel was das recyceln angeht.

Mein Tochter hat auch einen großen wagen und der schaft locker 1000km, ist halt alles eine frage der Tankgröße und sagt über den verbrauch gar nichts aus, mit den Tesla hat man auch schon 1000km geschafft, nur bei einen schnitt von 30km/h ist das für die Affen. 

Man hat sich auch irgendwie auf das Auto eingeschossen und vergisst gerne andere Sachen, diese sinnlose Energiewende hat
dafür gesorgt das wieder vermehrt Einzelfeuerstätten in betrieb genommen worden sind die gerade in den Wintermonaten den Schadstoffaustoß ansteigen lassen, der deutsche klebt auf teufel komm raus Styropor an Hauswänden mit Einsparung die gegen null geht, nur muss das zeug hergestellt und bei einer Haltbarkeit von 20-30 Jahren wieder entsorgt werden. Wir stellen auch  40% strom aus kohle her. um nur paar dinge zu nennen.
Das ganze ist ja auch ein stück weit des Wohlstandes geschuldet, keine Industrie und die Luft wäre sauberer aber
auch der Kühlschrank leer, ohne arbeit hat ich das Thema Auto auch gleich erledigt. ich weiß sowieso nicht woher man die Arroganz nimmt das wir 1% der Weltbevölkerung denken das wir den Planeten retten können. Es gibt Entwicklungsländer die stehen in den Startlöchern die wollen auch etwas von den Kuchen haben die lassen sich doch nicht die wurst vom Brot nehmen.
Von den China Kabinenroller hört man natürlich noch nichts negatives gibt es noch nicht lang genug, aber was denkst wie
lange du Freude an den Akkus hast ? 

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HerrToeff
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von HerrToeff » Mi 7. Nov 2018, 22:01

An den Bleiakkus nicht lange, vielleicht 4-6 Jahre wenn sie so gut sein sollten wie die vom City EL

Bisherige Traktionsbatterien auf Li Basis übertreffen die gedachten Lebenserwartungen um das 5-10 fache. Da wird bald ein neues Feld für die Meister der geplanten Obsoleszenz entstehen.

Müllsituation bei Herstellung in China : Premiumhersteller lassen ihre problematischen Teile auch schon mal in der 3.Welt herstellen weil da die Entsorgungssituation der Abfallprodukte entspannter ist. Wir alle saufen und fressen das Quecksilber aus der Katherstellung das irgentwo ins Meer verklappt wird. Sorry für den Ausdruck

Also ist mir lieber der Müll für ein Mini Dreirad wird verklappt als der für ein 3 Tonnen SUV .. aber das ist Fatalismus. Nicht gutes Denken.

Ja .. auch der Jaguar XJ Souvereign V12 schaffte mit seinen 2 80 Liter Tanks 1000 km .. der neue Tesla Roadster auch, und zwar bei Highway speed.

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von rolf.g3 » Sa 10. Nov 2018, 18:33

moin,

Ich hätte da mal gerne eine Frage beantwortet auf der ich vor längerer Zeit schonmal rumgekaut hatte, diese aber wieder vergaß, im Rahmen der verelektrivizierung der Fahrzeuge aber wieder an Aktualität gewinnt, quasi stein alt aber aktueller denn je ...

Wie groß ist der Verlust wenn ich auf eine Batterie bzw IN eine Batterie 1 KWh Energie lade ?
Wieviel Strom muß da sein das ich 1 KWh Strom in den Accu bekomme ?
Was verbraucht ein Ladegerät ?
Wie groß istr die Differenz zwischen eingebrachter Energie zur Verwendbaren Energie ?
Gibt es Unterschiede zwischen den Batterietypen ?
Wird die Differenz ( sollte es eine geben ) bei der effiziens der Accu´s/ des Fahrzeugs mitgerechnet ?
Ja, is denn hoit scho Weihnachten ?
Ist die Frage überhaupt richtig gestellt ?

gruß rolf

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von guidolenz123 » Sa 10. Nov 2018, 19:14

Habe jetzt nicht wirklich Ahnung...aber von der Logik her...Ladegeräte werden ein wenig warm, Batterien auch.....kommt mir aber nicht erheblich vor...welche Art/Menge von Energie kann den abseits dieser Wärme überhaupt entfleuchen ?
Ich nehm jetzt mal einfach an.... Wenn 10% Verlust auftreten , ist das schon viel.
Gruß Guido
Stattlicher Satzverständiger für sprachliche Irritationen
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von HerrToeff » Sa 10. Nov 2018, 21:39

typischerweise ist der Wirkungsgrad bei 85-95 Prozent für Li .. ist abhängig von allem Möglichen, Aussentemp, Akkuart, Zellchemie, Ladeart und Quali des Laders ..


Wirkungsgrade* verschiedener Stromspeicher
+++++++++++++++++Minimaler Wirkungsgrad++Spanne minimaler zu maximalem Wirkungsgrad
Lithium-Ionen-Akkus++++++++++++90%+++++++++++++++++5%
Blei-Säure-Akku ++++++++++++++++65%++++++++++++++++25%
Redox-Flow-Batterien+++++++++++70%++++++++++++++++10%
Wasserstoff++++++++++++++++++++20%++++++++++++++++20%


Die Frage ist zu allgemein gestellt, wie Du hier

https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

verifizieren kannst

tass02
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von tass02 » So 11. Nov 2018, 17:13

Einfach mal bei http://www.goingelectric.de reinschauen da erfährt man sehr viel, weil man der schon fast Sekten ähnliche Gemeinschaft nicht unbedingt alles abnehmen muss darf man auch mal bei http://www.eike-klima-energie.eu gucken und die Wahrheit in der Mitte suchen :-)

Grüße
Roland

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HerrToeff
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von HerrToeff » So 11. Nov 2018, 17:25

[quote="tass02"]..... gucken und die Wahrheit in der Mitte suchen :-)

Grüße
Roland[/quote]

.. im Reich der Mitte :lol

Fritz
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von Fritz » Mi 17. Apr 2019, 05:00

Moin,
prima, daß hier über elektrisch betriebene Kleinfahrzeuge geredet
wird. Für mich ist die 'Elektromobilität' schon ein alter Hut, weil
ich seit 2001 mit einem einsitzigen 10 km/h-Gerät unterwegs bin,
wenn ich nicht handbetrieben rolle.

Eigentlich schaue ich schon seit geraumer Zeit nach Leichtfahrzeu-
gen, da ich mittlerweile bei nur 3-5tsd. Jahreskilometern im i10 an-
gekommen bin. Aber Diesel-Antrieb und viel PS benötige ich nicht
für Ausritte in max. 30-50km Umkreis, und Einkäufe.

Das Elektro-Teil muß für mich folgendes können: Zweisitzer, Platz
für Handrolli und Rollator, sowie ein paar Einkäufe.

Hatte bei dem i10 die Rückbank ausgebaut, und komme mit dem
verfügbaren Platz ganz gut klar. Aber Umwege fahren, um den
Motor warm zu fahren, finde ich irgendwie sinnlos. Das wäre für
mich/uns elektrisch besser zu erledigen.

Bei trockenem Wetter sind Erledigungen im Ort mit E-Rolli und
E-Scooter problemlos zu machen. Aber bei schlechtem Wetter
möchten wir auch weiterhin raus.

Neben der jetzigen 'Übermotorisierung' des Automatik-Wagens
stören mich auch die unnötigen Kosten. Die eingesparte Summe
wäre meiner Ansicht nach sinnvoller in Rolli-Taxi-Fahrten inves-
tiert, ohne die Unabhängigkeit ganz aufzugeben.

Elektroleichtfahrzeuge sind für mich absolutes Neuland. Deshalb
wäre ich für Hinweise auf ein Fahrzeug, wie ich es benötige,
recht dankbar.

Ciao, Fritz

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von tass02 » Mi 17. Apr 2019, 07:59

Hallo Fritz
Am markt gibt es in den bereich einiges kommt nur drauf an ob das nötige Kleingeld auch locker sitzt. Für 14.000 gibt es Autos für die hälfte einen Kabinenroller vom Chinesen, die haben zwar auch Autos zu den preis aber mit den angaben nimmt man es nicht so genau, die werden gerne als 45km/h angeboten sind aber zu schwer oder haben zuviel Kw und dann bräuchte man den B-führerschein.
Ich kenne einen ähnlichen Fall der hat sich einfach so einen Golf Caddy besorgt, sich eine plane nähen lassen, Akku hat er sich bei ebay aus einen hybrid besorgt, das ist aber eher was für so Elektrik Freaks die Dinger sind ja kein Spaß mehr.
Das ganze ist so auf unter 3000€ gekommen und er hat richtig platz. Manko ist das es nicht ganz 45 fährt und keine Heizung vorhanden ist. Wie er das zugelassen hat müsste ich fragen soll aber auch mit gewissen Voraussetzungen ohne Papiere gehen.

Grüße
Roland

Fritz
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von Fritz » Mi 17. Apr 2019, 08:16

Hallo Roland,
vielen Dank für Deinen Beitrag. An Führerschein oder Geld wird es vermutlich nicht
scheitern. Eher sehe ich das Problem beim zulässigen Gewicht wegen der Akkus.

Wenn statt der Diesel auch kleinkalibrige Benzinmotoren in den Leichtfahrzeugen
verbaut würden, hätte ich schon längst sowas. So 200 cm3 dürften ja locker ausrei-
chen, denke ich. Aber bis die EU-Clowns auf sowas kommen, liege ich sicher unter
der Erde.

Mal schau'n, was ich noch finde. Bauen und basteln ist für mich eher weniger mög-
lich...

Ciao, Fritz

tass02
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von tass02 » Mi 17. Apr 2019, 10:36

Das Gewicht wird immer ohne Akku gerechnet, Wenn der Führerschein keine rolle spielt fährt man mit einen normalen auto aber günstiger, schon von der Anschaffung und Reparatur her. Benziner gibt es mit 200ccm zb APE TM ist aber mit den B oder A zu fahren und anmelden muss man logischerweise auch.
Ich muss gestehen das ich seit einiger zeit mit den elektrischen Dinger liebäugle, aber nur weil die Diesel recht laut sind bei mir spielt aber das Geld eine rolle sonst müsste ich mein Hobby Motorrad einschränken und das ist mir aber das Auto das ich paar mal die Woche brauch auch nicht wert. Sollte sich aber was günstiges ergeben schlage ich zu.

Grüße
Roland

Fritz
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von Fritz » Mi 17. Apr 2019, 12:21

> Das Gewicht wird immer ohne Akku gerechnet

Hallo Roland,
das klingt vernünftig. Ist mensch bei Behödenkram ja meist
nicht gewöhnt. ;-)

Meine Ape-Zeit hatte ich vor knapp 20 Jahren, als ich mit 60
über die Autobahn heizte, und die Fernlaster mich beinahe in
den Graben wehten.

Käme heute nicht mehr auf den Sitz, und vor Allem: Mein linkes
Bein ist für ein Kupplungspedal nicht mehr geeignet. Deshalb:
Entweder Automatik oder elektrisch.

Taj, die Kosten. Anschaffung und Teile ok. Aber Versicherung
und Steuer für ein Teil, das sich die Räder eckig steht?

Werde weiterhin auf der Lauer bleiben. Ist fast nicht zu glauben,
daß der Hyundai immer auf den ersten Dreher anspringt.

Der Grund dafür, daß ich noch keine Diesel-Rennschnecke habe,
ist das Motorgeräusch. Da bin ich wohl mit dem kleinen Koreaner
etwas verwöhnt.

Ciao, Fritz

Fritz
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von Fritz » Do 18. Apr 2019, 06:16

Moin,
bei 'nem E-Rolli gibt es kaum Alternativen. Aber bei E-LeichtKfz bin
ich mir nicht mehr sicher...

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... ender.html

https://www.focus.de/auto/news/iwf-stud ... 04434.html

tass02
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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von tass02 » Do 18. Apr 2019, 07:30

Da brauche ich keinen Studie um zu sehen das es keine Elektroautos mit null Emission gibt, alles was produziert wird braucht Energie, das hohe Gewicht und die starke Beschleunigung macht es auch nicht besser damit hat man mehr Gummiabrieb somit mehr Feinstaub.
Aber der ganze CO2 quatsch geht mir sowieso so was am hintern vorbei, ich würde es nur wegen der Lautstärke kaufen bin aber auch nicht bereit für so einen Rucksack 14 Steine hinzulegen, zumal angeblich viele Komponenten wegfallen die ein verbrenner hat und es soll deswegen billiger zu produzieren sein. Entwicklung hat man auch nicht gibt es ja schon ewig.

Gut Asiate wäre eine möglichkeit nur bin ich da kein wirklicher freund davon, die können alles kopieren Funktion ist aber dann eine andere Geschichte. Die denken heute noch das DIN, Norm ein Deutsches Nationalgericht ist.
Und schaut denen jemand über die schulter so das Qualität herauskommt kann man gleich was anständiges kaufen, es wird dann auch nicht viel billiger.
Twizy wäre vom preis her ein gutes ding nur kann man mit den Kackstuhl nichts transportieren in winter mit Zipfelmütze und ab 50€ Akkumiete geht gar nicht. Mal schauen was da noch kommt.

Grüße
Roland

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von pia » So 8. Sep 2019, 08:04

Ich persönlich halte nix von elektro Autos.
Wenn ich für das Laden ewig warten muss, wird es teuer auf ner längeren Fahrt. Denn dann gehe ich wohl irgendwo was trinken oder essen oder vielleicht auch Schoppen.... das kostet ja auch. - da spricht keiner von !

Abgesehen von Fakten wie zB. in diesem Video...
https://youtu.be/IjejbaF1zh4

Aber jeder kann ja selbst für sich entscheiden !

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Re: Elektroleichtfahrzeuge

Beitrag von HerrToeff » Mo 9. Sep 2019, 00:11

[quote="pia"]Ich persönlich halte nix von elektro Autos.
Wenn ich für das Laden ewig warten muss, wird es teuer auf ner längeren Fahrt. Denn dann gehe ich wohl irgendwo was trinken oder essen oder vielleicht auch Schoppen.... das kostet ja auch. - da spricht keiner von !

Abgesehen von Fakten wie zB. in diesem Video...
https://youtu.be/IjejbaF1zh4

Aber jeder kann ja selbst für sich entscheiden ![/quote]

Das stützt sich auf diesen ADAC Gutachtenfake. Der Verein war bei Tests und Bestenlisten schon lange die Prostituierte der fetten Autokonzerne. Die wettern sogar gegen Leichtmobile nur weil der Hauptfreier und stete Testsieger(aus Schwaben) nicht in der Lage ist was zu bauen was weniger wiegt als eine Feuerwehrspritze.

Und dass eine gutsituierte Hausfrau/ein Vorstadtfatzke mit ihrem/seinem 100.000 Euro 500PS Geschoss die Feuerwehr 2 Stunden lang mit Aufräumarbeiten beschäftigt, das gibt es täglich 3 mal im Verbrennerumfeld. Ist da die Entsorgung weniger aufwendig wenn die 2 mal 80Liter Sprit ins Erdreich laufen und alles abgetragen werden muss?

Das Akkurecycling Prob der E Autos ist verschwindend gering im Vgl zu den kommenden LiIon Speicherwerken der Stromkonzerne .. ab da geht das dann unter "ferner liefen"

Aber das mit dem Shoppen, Kafeetrinken und beim Laden nette Leute kennenzulernen statt sie einfach nur an den Ampeln zu beschimpfen, dass ist natürlich ein Problem.

Man stelle sich vor Musk baut seinen beknackten E-LKW und setzt ihn auch noch durch- Die Fahrer können die Lenkzeiten nicht mehr überziehen weil sie alle 4-6 Stunden laden müssen und sind topfit. Wer soll dann noch völlig übermüdet in Stauenden reinkrachen? Ja wer?

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