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Ausbau zum Womo

Plauderei über dies und das...

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Ausbau zum Womo

Beitragvon macbloke » 29.08.2019 19:58

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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon guidolenz123 » 29.08.2019 20:34



Geht einfacher...habe ich früher einfach umgebaut...leider überlebten nur wenige Bilder...

Der Rucky Gefaco ist nur ein Beispielbild...hatte ich auf einem Bewnz /8 220D..es fehlen noch einige Projekte ..von denen habe ich leider keine Bilder mehr...

der Erste war ein ehem. Postfahrzeug...der Zweite ein ehem. Glaserei-Laster mit einem engl. Wohnwagen drauf.. war mein umfangreichstes Umbau-Projekt...




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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon macbloke » 30.08.2019 06:59

da könntest du dir ja auch ganz einfac n Boot bauen.... zumindest Hausboot.

wobeii du das nicht mal bräuchtest. gerade dein hymermobil ist wahnsinnug gut dazu geeignet auf ein Floß zu fahren. und dann einfach n Aussenborder dran und gut ist. wenn du keinen Lappen für binnen hast isses egal: fährste halt in holland Frankreich oder Mecklenburg Vorpommern, Seenplatte.

Aber bis 15PS und 15m Länge isses eh Führerschein frei....

zwei Schwimmtanks, Rampe, Sonnendeck und Rundumdeck, natürlich auf Höhe des womo Bodens.....

DeinHymer ist da Besser als andere Womos. flacher usw. Formfaktor, aber ginge auch mit anderen.

gibts fertig zu kaufen aber schweissen lassen ist billiger.

was ich bei den flößen die man kaufen kann vermisse:
Anschluss des Womo Tank an Floßmotor
Anschluss der hydraulik der Steuerung des Flosses an einen Stick oder Steuerpanel ins Womo innere.... so bekäme man die Steuerung ins Womo und auch der extra Tank würde entfallen.

Genaugenommen könnte man an den Womo Motor auch einen Hydraulikantrib anbauen, und dden dann an nen Propeller anschliessen, so entfällt auch der Floßmotor. DAs ist wirklich simpel dann, vor allem weil es immer schwierig ist einen Motor simpel an einen Propeller anzuschliessen, wenn man ein Floß oder ein Katamaran betreibt. Oft ist ein Motor dann in einen Schutzkasten eingebaut oder in einer Schwimmkufe, ist aber alles aufwendig.

oder aussenborder, da brauchts denn wieder Benzintank....

naja...bissl Projekt brainstorming. Doof ist die Idee nicht. Wenn ich nicht schon soviele dringendere Projekte hätte.


Hm. Ein LKFZ bekäme man bestimmt leichter auf ein Floß.....
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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon HerrToeff » 30.08.2019 10:34

Macht was her der Doppeldecker. Wenn man aber bedenkt dass er im Innenraum je Deck einmal den Platz fürs Treppenhaus verliert, wäre ein Gelenkbus Besser gewesen. Der hätte auch noch ein Dach gehabt das man als Sonnendeck hätte ausbauen können. Und eine bessere Innenhöhe.

Ich versteh auch den Umbau von dem verwendeten Bus noch nicht völlig ... den Workflow, die Abfolge

Punkt 1 war den Bus zu kaufen. das war noch logisch

dann aber

Zuerst die Zwischenwände rein. Die sind akustisch schön mit der Aussenwand gekoppelt
Dann die Isolierungen
Dann alles halb ausbauen
Dann merken das der Motor fratze ist. Nicht überholen, das geht ja eingebaut beim LKW, nein, austausch
Dann noch mehr Innenausbau
Dann die Decken reinstückeln
Dann die Fenster folieren.
Daraufhin fette Leuchtpaneele an die Decke spaxen die die ohnehin geringe Stehhöhe noch verringern aber nicht hell machen.


Verschaltung wlan und wireless, schön störanfällig, anstatt ein zentraler Ethernet Strang oder einfach CAN Bus über die ohnehin vorhandene Leitungen.

Das Folieren der Fenster ist mir auch nicht klar. Normalerweise hält das nur ein paar Jahre. Wie erneuert er das dann?


Ich meine, ich freue micht dass er das Geld hatte seinen Traum zu leben, aber herausgekommen ist etwas das den Charme der drangvollen Enge eines Uboots mit dem Luxus einer zur Jugendherberge umgebauten Gartenhütte verbindet und das zum Preis eines Luxusliners.

So ein Bus besteht aus 4 Decks - Bodenfreiheit, Maschinenebene, Deck, Oberdeck mit 3 horizontalen Abgrenzungen also Boden, Zwischendeck und Dach. Gesamthöhe ist gesetzlich 4m. Da ist nicht mehr Stehhöhe als in einer Serien-Caravelle.

Gut, es gibt Menschen die haben das Glück nur 1,60 gross zu sein. Dann kommt das hin ..

ich finde Guidos alten Postbus ohnehin besser´ :lol:
lieben Gruß

Vorstellung Eurer Tupperdosen in Wort und Bild unter

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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon Mack » 30.08.2019 14:25

Hallo,
sind ja geniale Umbauten.

Bin ja auch mehr der "Rumtreiber" oder "lieber Unterwegs bin" Typ.
Seit dem D Truck hab ich in der Richtung alles auf Eis gelegt, zu "unTinny" :D

Bin ja Jahrelang durch EU mit dem LKW gefahren, unter anderem auch für einen NL Unternehmer. Der war so groß, das er sich ne Transport Idee umsetzten lassen hat. Statt 33 Paletten konnten Auflieger so gebaut werden, das 2 von den Auflieger genauso viel transportieren können wie 3 herkömmliche.
Ware auf 2 Ebenen zu transportieren ist an sich nichts neues, Unterschied ist, der 2te Boden ist fest und muss nicht, wie bei höhenvariablen Systemen eingestellt zu werden. Die Höhe unten als auch oben ist 1,80m!
Bild Link zur Bildquelle liegt auf dem Bild
Die Abdeckung oben, zwischen den geöffneten Türen, ist Regenschutz. Als ich noch damit zu tun hatte war das ganze etwas anders. Die Hecktür war gleichzeitig die Rampe, die fast Senkrecht stehend, hoch gefahren wurde um dann 2 Türen unten zu schließen zu können, dann wurde sie abgelassen (Verriegelung der Türen und Diebstahlschutz) und senkrecht mir einem Mechanismus verriegelt.
Dieser "Box" hab ich von Bari nach Aberdeen, von Malmö bis Lyon gezogen. Es hat Spaß gemacht, hab viel gesehen und viele tolle Menschen getroffen, aber es gab auch genügend zu fluchen (lies das OffTopic, wenns Dich interessiert).
Einziger Nachteil ist, das ganze Ding ist sehr tief am Boden.
Max Fahrzeughöhe sind ja 4 Meter (1,80 + 1,80 sind ja schon 3,60)
Aber super für einen Umbau, den man dann an einem festen Platz installiert, meine Idee war ein Grundstück kaufen, einen Doppelstock Auflieger draufstellen, feste Installationen und LEBEN.





OffTopic, aus der Trucker Nähkiste für Interessierte

In Frankreich abgeladen, neuer Kunde in Italien, es ist Mittwochnachmittag und etwas mehr 300 km bis zu Kunden, Abladen erst am Montag in einem belgischen Nest. Also aufladen, nach Hause WEEKEND 033)
Bis Zinola am Mittelmeer, dann links ab nach 12070 Castelletto Uzzone................hinter Klick für die Karte Cairo Montenotte die SP9 war die Hölle, enge Kurven, steil nach oben, das Heckende war immer am "übern Asphalt subbern", selbst das Auflieger Hochdrücken, (wird zum Be/Entalden genutzt) konnte das nicht vermeiden.
Nur gut das ein Schutz aus Titanschienen drunter gebaut waren. Als ich das erste mal zu dem Kunden gefahren bin, war es weit nach 22 Uhr, also stockduster, auch wenn man dann nichts im Rückspiegel sieht, automatisch geht der Kopf dahin und dann sieht man Funkenregen :D
Gegenverkehr, einige Baustellen verengten die sowieso schmale, Straße noch mehr. Statt Abends zu laden verschob sich das auf an Donnerstagmorgen und dann satte 1100km bis nach Hause. Samstag und kaputt wie nur was, aber der Sonnenaufgang und später die Aussicht in Castelletto Uzzone war spektakulär.

Das war ne Fahrt an die ich mich auch nach 15 Jahren erinnere, gern erinnere
Gruß
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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon guidolenz123 » 30.08.2019 14:47

macbloke hat geschrieben:da könntest du dir ja auch ganz einfac n Boot bauen.... zumindest Hausboot.

wobeii du das nicht mal bräuchtest. gerade dein hymermobil ist wahnsinnug gut dazu geeignet auf ein Floß zu fahren. und dann einfach n Aussenborder dran und gut ist. wenn du keinen Lappen für binnen hast isses egal: fährste halt in holland Frankreich oder Mecklenburg Vorpommern, Seenplatte.

Aber bis 15PS und 15m Länge isses eh Führerschein frei....

zwei Schwimmtanks, Rampe, Sonnendeck und Rundumdeck, natürlich auf Höhe des womo Bodens.....

DeinHymer ist da Besser als andere Womos. flacher usw. Formfaktor, aber ginge auch mit anderen.

gibts fertig zu kaufen aber schweissen lassen ist billiger.

was ich bei den flößen die man kaufen kann vermisse:
Anschluss des Womo Tank an Floßmotor
Anschluss der hydraulik der Steuerung des Flosses an einen Stick oder Steuerpanel ins Womo innere.... so bekäme man die Steuerung ins Womo und auch der extra Tank würde entfallen.

Genaugenommen könnte man an den Womo Motor auch einen Hydraulikantrib anbauen, und dden dann an nen Propeller anschliessen, so entfällt auch der Floßmotor. DAs ist wirklich simpel dann, vor allem weil es immer schwierig ist einen Motor simpel an einen Propeller anzuschliessen, wenn man ein Floß oder ein Katamaran betreibt. Oft ist ein Motor dann in einen Schutzkasten eingebaut oder in einer Schwimmkufe, ist aber alles aufwendig.

oder aussenborder, da brauchts denn wieder Benzintank....

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Hm. Ein LKFZ bekäme man bestimmt leichter auf ein Floß.....


...schau mal hier....Womo als/auf Boot..


https://incamper.ch/2009/02/12/wohnmobi ... er-beides/

http://www.bootscharter-mueritz.eu
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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon macbloke » 01.09.2019 20:57

Ja, die kenn ich beide....

gibt noch mehr davon...

DAs ist eines der kleinsten die ich kenne:
https://www.youtube.com/embed/XtEmdfXFIic
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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon HerrToeff » 02.09.2019 00:17

Ich stell mir das Ding grad bei Sturm auf der Nordsee vor ..
lieben Gruß

Vorstellung Eurer Tupperdosen in Wort und Bild unter

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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon macbloke » 02.09.2019 09:42

HerrToeff hat geschrieben:Ich stell mir das Ding grad bei Sturm auf der Nordsee vor ..


Jo eine Hochseerettungskapsel isses nu nicht....

.....aber ansonsten eine schön umgesetzte Idee. bekommt man sogar mit kleinem Fahrzeug bewegt, aber ein LKFZ ist da wohl als Zugmaschine eher ungeeignet. DAmit auf den französischen Kanälen rumtuckern..... traumhaft.

ist sowieso klasse, auf den französischen Kanälen, wer dazu die Gelegenheit hat sollte sie nehmen.

Anlegen wo man will, solange es nicht explizit verboten ist. Wenn man einen Liegeplatz will, auch mit den großen Hausbooten, da sind 5€ pro Nacht schon "viel". Okay, In Avignon bezahlt man denn Luxuszulage mit Touriaufschlag, 14,95€ pro Nacht für ein 12m Yacht....

aber lassen wir mal das Geld beiseite: kleine französische Dörfer und Städtchen besuchen, Wein und Käse kaufen vor Ort holen ggf. sogar vom Erzeuger. Bei meist gutem Wetter, und wenn man südlich von Lyon rumtuckert fast garantiert gutes Wetter, in einem sehr abwechslungsreichem Landschaftsbild, wild bis romantisch oder idyllisch, mitteleuropäisch bis mediterran, sehr ruhig und wenig überlaufen. Anhalten wo man will. Nächtigen wo man will. Unterwegs auf Fahrt mal eben Kaffee kochen, oder ne Dose Bier oder Wein aufmachen, unterwegs Speisen, und die Landschaft zieht dabei Vorüber.

So entspanntes Reisen , bei dem sich gut entspannen läßt aber immer genug zu tun ist um nicht vor Langeweile zu sterben...

ich liebe das sehr... und wenns gerade irgendwo besonders gefällt: einfach bleiben und rumgammeln. Grillen, lesen plantschen, kleine Radtour....herrlich.
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Re: Ausbau zum Womo

Beitragvon HerrToeff » 02.09.2019 17:05

Liest sich wie meine ersten Urlaube mit VW und zelt :)

Mit dem womo wurde es verkrampfter .... ständig die karre aufräumen
lieben Gruß

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