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Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ/ Laufleistung

Beitragvon Eberhard » 10.08.2019 19:04

Hallo,alle zusammen,
wenn man sich für einen LKFZ interessiert ,bei wieviel Laufleistung sollte man Abstand nehmen?
Bei normal KFZ sind etwa 50 tkm nix bzw es kommt auf den Typ an .ein Metzi läuft gut 300000km
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon guidolenz123 » 10.08.2019 20:53

Es gibt welche die sind mit 10 000 Km völlig fertig...andere sind mit 100 000Km noch Spitze...pauschal gilt da nix....testen testen testen ....und/oder wen mitnehmen, der sich auskennt mit LKFZ....sonst nur neu kaufen...und auch das ist keine Vetrsicherung......

Das Risiko ist immer dabei.
Kein Quatsch...möglichst nicht in Grenznähe zu den Niederlanden kaufen...eher in Österreich...die haben einen strengen TÜV...sprich Pickerl...die , die da nicht durch kommen sind immer noch gut....
Gruß Guido
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon macbloke » 02.09.2019 10:31

ich schließe mich Guidos Worten an.

Kann dazu noch sagen: Das Alter spielt zum Teil auch eine Rolle.

Es läßt sich in drei große Bereiche einteilen, ggf in 4:

1. Motor
2. Antrieb, damit meine ich VAriomatik und Getriebe
3. Karosse
4. ggf noch Elektrik

1. Motor: Alle Diesel sind sehr Langlebig. Solange die nicht falsch behandelt werden schaffen die 100.000 km oder auch 300.000km.
Am pflegeeinfachsten sind die Japaner: Kubota mit höchster Verbreitung, Yanmar etwas seltener und Mitsubishi der sehr selten ist. Alle Japaner sind sehr solide und Wartungsarm. Kein ZAhnriemenwechsel. Kubota hat mechanische Dieselpumpe. Da ist sehr selten was dran. Alle Japaner haben immer Lichtmaschinen. braucht etwas mehr Platz, aber hat etwas mehr leistung und ist nicht ganz so anfällig wie bei den Statorsystemen die in den meisten Lombardini verbaut sind.

Lombardini, naja ist nicht schlecht. Das kann man keinesfalls behaupten. Allerdings sind die pflegebedürftiger und haben ein paar klassische Anfälligkeiten. bei Ihnen muss der Zahnriemen gewechselt werden, was bei den Japanern allesamt wegfällt, da bei denen die Stirnzahnräder der Motoren direkt ineinander greifen. Meist ist ein Stator verbaut, statt Lichtmaschinen, die haben nicht soviel Leistung, die Gleichrichter bez. Regler brennen da gerne durch, die Kontakte müssen regelmäßig geprüft und blank gehalten werden, einige bauen eine zusätzliche Luftkühlung nach mit z:B. Papst lüftern aus den Computern.
Die elektrische Spritpumpe (nicht das Einspritzsystem) sind zwar preisgünstig und schnell zu wechseln, allerdings etwas anfälliger als am Motor gekoppelte rein mechanische Dieselpumpen die viel seltener die Ursache für eine Störung sind als Ihre
elektrifizierten Geschwister.
Bei einigen Lombardinimotoren führt die Spritleitung durch die Zylinderkopfdichtung. Da wirds schonmal undicht. Den Sinn habe ich noch nicht verstanden, ausser das bei Warmen Motor der Sprit vorgewärmt ist, was zum beispiel das mischen mit Pflanzenöl erleichtert.

2. Antrieb: DA gibts zwischen den LKFZ Hersteller keine Unterschiede. Es werden dieselben Komponenten der gleichen Hersteller verbaut, lediglich kleine BAuartunterschiede gibt es die unwesentlich für die Haltbarkeit sind, aber verhindern das man VArios oder Getriebe wild untereinander tauschen kann.

VArios sind am Häufigsten die Ursache für mangelhafte Fahrt. Genaugenommen schlecht gewartetet Varios. Antrioebsriemen, Leerlauflager, Gleitstücke, wenn man die austauscht laufen die meisten VArios wieder gut. Die Kosten sind überschaubar.

Manchmal gibts noch gebrochenen Federn oder Scheiben oder sowas, und ab und an wird auch ne Vario getauscht, kostet neu so ca. 200€.

3. Karosse und Chassis.
Anfälligkeiten: Bei Ligier ist es eine klassische Krankheit das da gerne die Windschutzscheiben undicht werden. Fast alle haben eine ABS Karossi, die gerne Rissig wird, ums Türschloß, an der A-Säule, Stoßstangen usw. da hilft nur die Reparatur mit Plaste Aufschweissen, oder mit Epoxi oder Polyester und Gaze auffüttern oder hinterfüttern. an Schwachstellen treten diese Risse recht schnell auf, nach 1 bis 2 Jahren haben viele Fahrzeuge schon Risse.

Grekav hat ganz Alu Karossen. Ist aber pleite.

Chassi: Aixam hat Aluchassi, das ist sehr haltbar. Bei älteren Fahrzeugen die eine reine Stahlkonstruktion mit ABS haben, sind manchmal umfangreiche Schweißarbeiten nötig.
Den Motorrahmen haben alle Fahrzeuge aus Stahl. Der sollte immer überprüft werden. Der Truck von Aixam / Mega hat zwei Stahlrohre, die sind so dämlich konstruiert, das von oben Wasser einlaufen kann aber nicht mehr auslaufen kann. Die rosten gerne. Lässt sich zwar austauschen da es "nur " verschraubt ist wenn ich das richtig verstehe, aber dazu muss der ganze Motor raus ect. Wenns nicht arg weit durch ist läßt es sich reparieren be. und oder mit oben Loch verstopfen und unten Abflußloch reinbohren gänzlich verhindern.

mein persönliches Fazit:
ältere gebrauchte nur von Aixam. Wenn man sucht, bekommt man die zwischen 800€ und 2000€. Da lohnt es sich auch einen ansonsten intakten zu holen der viel Laufleistung hat und lieber in neue Vario 400€ und ggf. Getriebe für 600€ neu zu investieren, als einen teureren sofort lauffähigen Wagen zu holen der aber nicht komplett ruckelfrei fährt....

Bremsen sind ein Thema für sich aber wie bei jedem anderen Auto auch. Alte bremsen und bremsen die lange nicht benutzt worden sind, oder bei langer Standzeit angezogen waren, sind immer ungünstig. Da ist jetzt keine Besonderheit zu berichten.
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon HerrToeff » 03.09.2019 09:31

Am besten alten aber völlig durchreparierten Aixam

Neu können die Kinderkrankheiten mitbringen.

Am schlechtesten ist einer mit 30.000 der noch nie einen Schraubenschlüssel gesehen hat.

der ist dann teuer und trotzdem ziemlich sicher kurz vor multiblem Totalausfall

Bei einem mit 80.000 ist alles ehrlich zu sehen, inkl Preisminderung, oder komplett durchrepariert.

Ein Leichtmobil wird aber nie so komfortabel, dicht und pflegeleicht sein wie jetzt zb ein Volvo oder so

Und es mus auch immer mal improvisiert werden
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon macbloke » 16.09.2019 15:30

Herr Toeff hats kurz und bündig zusammengetragen!! ich sehe das haargenauso.
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon ThomasS » 11.11.2019 11:34

Wie sieht die Kaufberatung bei neueren Fz aus? Bin auf der Suche nach einem neueren, aber nicht neuen Töff.
Hab bis jetzt folgende Fahrzeuge auf meiner Fahndungsliste:
ligier IXO, Bj 2010, 24Tkm, 5000€ FP (steht bei mir im Ort)
Microcar M.Go Highland X, Bj 2016, 11Tkm, 8500€ VhB
Ligier JS50, Bj 2014, 12,5 Tkm, 8250€ VhB
Aixam City Evo, 5,5 Tkm, Bj 10/2017, 10490€ Vhb
Ligier JS50 L, Bj 2016, 18Tkm, 9950VhB, (mit Scheckheft)
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon HerrToeff » 11.11.2019 18:18

Die Fzg mit elektronisch geregeltem Lombardini DCI stehen in schlechtem Ruf

Von Aixam hört man wenig schlechtes, ich bin aber in der schönen Lage zuverlässig versichern zu können, dass es auch da Montagsautos, oder, viel schlimmer, Freitagabendautos gibt.

Ich könnte Dir nur raten, einen mit möglichst hoher km Leistung zu kaufen, wenn da was faul ist, ist es dem Vorbesitzer schon in den Jordan gefallen.

Am sichersten ist natürlich noch ein rein mechanischer Diesel. Der ist dann mimimum 2-3 Jahre alt, vom Motor her sehr sehr langlebig, riecht natürlich im Betrieb wie ein Ölofen und hat weder eine Option auf eine Klimaanlage noch Bärenkräfte am Berg.

Andererseits bekommst Du zb einen Ligier JS50 aufgrund seines schlechten Rufes und der teuren Ersatzteile auch schon mal zum Schnäppchenpreis. Dieser relativiert sich dann, wenn zb auf Deine Kosten die ersten Hochdruck-Dieselpumpen zu 1000 Euro ausfielen und gewechselt wurden ..

Ganz die Finger würde ich von Mitsubishi Motoren lassen, sind die besten Motoren aber im Schadenfall richtig teure Ersatzteile. Auch Alukarosserien sind das edelste aber im Fall eines Falles wirst Du Dich schwertun, jemand zu finden der Dir das edle Alu dengelt.

Richtig gut wirst Du nur fahren, wenn Du von einem richtig guten Händler kaufst.

Lass Dich nicht vom Äusseren blenden, wie Farbe, Ausstattung, äussere Pflege. Aber gebe keine Kulanz auf die inneren werte.

Ich würde Dir sogar folgendes Empfehlen: Lease das Auto mit Servicevertrag und Vorkaufsrecht. Erweist es sich als Zitrone gib es aus dem Leasing zurück und probiere das nächste..

Die Leichtmobile sind eher so etwas wie eine Prototypenserienfertigung. Motoren sind am besten, sparsamsten und dauerhaftesten bei Aixam. die Karosserie und Montage beim Ligier etwas besser. Dann folgt Casalini .. was man eben so hört.

Wenn ich Du wäre würde ich mich nach einem Ligier Due umsehen, nach einem der letzten Exemplare noch mit mech. Lombardini, mit 12-18000 km aus erster Hand. Allerdings kannst Du dabei -wenn ich es empfehle und Du auf mich hörst- genauso einbrechen wie mit allen anderen Autos auch, und da ich nicht gerne von völlig fremden Leuten gehasst werde, gebe ich hier keinen Ratschlag ab.

Hintergrund:
-Der mech. Lombardini ist ein guter und dauerhafter Motor, wenn alle 5 J der Ventilst.riemen gewechselt wird.
-Der Due ist das Butter und Brot Modell von Ligier, mit viel Routine und simpel
-Der Due kostete neu nur ca 8000 ist gebraucht ab 4-5 häufig zu haben
-Nach 12-18000 km ist noch kein Auto richtig sauer gefahren


Mach in der Münzwaschanlage vermittels Kärcher einen ausgiebigen Dichtheitstest vor endgültigem Kauf und verhandle dann ggf nach
Extras wie ZV und El Fensterheber sind eher Grund für Preisminderung als für Aufpreis.
Schiebedach auf Legalität prüfen.
Elektrik auf vollständige Funktion prüfen. Auch Kleinigkeiten wie Ganganzeige etc.
Zugesicherte Eigenschaften im Kaufvertrag niederlegen.
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon 50ccm » 11.11.2019 19:12

Hallo
Bei den Jüngeren muss du auf die 4 KW achten . Sonst musst du den Anmelden wie ein Auto
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon HerrToeff » 11.11.2019 19:36

[quote="50ccm"]Hallo
Bei den Jüngeren muss du auf die 4 KW achten . Sonst musst du den Anmelden wie ein Auto[/quote

Er hat nicht geschrieben, dass er auf ein VKZ wert legt. Auch die 6kw Schleudern darf er mit AM Schein fahren.

Im übrigen hat diese 4kw Regelung wohl ausser mir und Starik keiner ernstgenommen. Die 6kw Hobel fahren alle mit vkz rum, und trotz allem scheint das toleriert zu werden, wenn mans bei Versicherung oder Kontrolle nicht direkt anspricht. Ist mir direkt peinlich, das damals hier losgetreten zu haben. Ich dachte mir damals ich tue den Leuten was Gutes wenn ich sie auf diesen "Fallstrick" hinweise, bin aber dann regelrecht in den Schlamm getaucht worden, und verstehe heute auch, warum.
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon tass02 » 12.11.2019 12:13

Also ich habe ja einen Ligier IXO und da werden Geschichten erzählt die ja gar nicht stimmen. Da ist ein common rail Einspritzung verbaut wie in den großen auch, also nicht irgend ein Gelump das keiner kennt. Das mal die Hochdruckpumpe kaputt geht ist klar, das ist ja ein Verschleißteil das aber keine 1000€ kostet. Mein Vorgänger hat die gewechselt und das hat 300€ gekostet, pumpe hat er sich aus NL besorgt und war in ein paar min. gewechselt.
Das ist ja auch kein teil das alle Jahre kaputt geht und schon gar nicht abrupt, zb ist der auf zuletzt nur schlecht angesprungen wenn er warm war.

Es ist auch richtig das ein Zahnriemen verbaut ist wie bei den großen eben auch, nur kommt man da schön hin und ist keine Hexerei so das sich die kosten in grenzen halten. Dafür hat man keine rumpelnde Kirmesbude. Vor allem zieht der durch wenn man das überhaupt bei 5ps sagen darf. da ist zb der 400er Aixam ein Asthmatiker dagegen.

Die haben durch die Bank ihre Krankheiten und meist sind die Hausgemacht weil jeder denkt keine steuer,keinen TÜV also auch keine Wartung. Das erste was ich gemerkt habe sind die bremsen, man kommt nicht herum einmal im Jahr die Räder zu ziehen, die Sättel abzunehmen und abzuschmieren sonst sind die mal fest und man kann die wegwerfen.
Es gibt eben kein Fahrzeug das ohne Wartung auskommt, man braucht sich ja nicht wundern wenn man nichts macht und auf einmal kommt dann alles.

Wasser Probleme scheinen mehr oder weniger auch alle zu haben, was dabei allerdings auffällt das keiner die Probleme behebt und im winter mit einer Sauna herumkutschiert. Wer sucht wird finden sag ich nur dazu. Insgesamt haben die alle ihre Marotten da macht keiner eine Ausnahme. man muss ja nur die Problemfälle lesen.

Ja was jetzt kaufen ? Ich war ja schon fasst dran mir ein neues zu kaufen nur kauft man sich ja auch ein Problem mit, all die dinge hat der ja auch mal.
Wieder ein altes kaufen ? Das ist ja genauso überteuert wie ein neues, eine fasst 20 jahre alte Kiste ist keine 2000-3000€ wert zumal man da auch hineinstecken muss. ich habe mich deshalb für ein Mittelmaß entschieden, 5000€ paar Jahre fahren und wieder weg, Wertverlust hält sich da noch in grenzen.

Grüße
Roland
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon HerrToeff » 13.11.2019 02:41

Welche Pumpe von welchem grossen passt da denn?

Und waren die 300 für eine neue oder gebrauchte?
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon tass02 » 13.11.2019 09:56

Das war eine originale neue Pumpe, wo er die bestellt hat weiß ich allerdings nicht muss man halt mal suchen. Aber auch wenn man die jetzt hier kaufen müsste kostet die keine 1000€.
Man muss auch wirklich zwei linke Hände haben wenn man die nicht selbst montieren kann, neue scheibe und paar min zeit. einzustellen gibt es nichts an einen commonrail Diesel, das macht die Steuerung.

Die Verschleißteile muss man halt schon beim kauf mit heraushandeln 10% müssen immer drin sein sonst kann man weiter ziehen. ich habe 600€ herunter gehandelt Reparatur hat mit teilen 720€ gekostet, damit kann man leben und hat die nächsten Jahre ruhe.

Grüße
Roland
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon Lambordini Diablo » 13.11.2019 11:17

Hallo,
wichtig sind auch Technische Unterlagen, Pflege und Wartungspläne sowie Schaltpläne.
Die sind bei den Kleinen oft mangelware oder oft nicht vorhanden.

Hat jemand so einen kleinen schon mal in die Waschanlage gefahren?
Nicht das der sich um die rotierenden Bürsten wickelt!

Gruß
Michael
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon guidolenz123 » 13.11.2019 12:40

Lambordini Diablo hat geschrieben:Hallo,
wichtig sind auch Technische Unterlagen, Pflege und Wartungspläne sowie Schaltpläne.
Die sind bei den Kleinen oft mangelware oder oft nicht vorhanden.

Hat jemand so einen kleinen schon mal in die Waschanlage gefahren?
Nicht das der sich um die rotierenden Bürsten wickelt!

Gruß
Michael


Ganz dicht sind die Tuppers höchstens brandneu....Regen kann schon den Weg reinfinden...Waschanlagendruck ist da bestimmt noch erfolgreicher...ansonsten...solange er beim Tocknen nicht wegfliegt...
Gruß Guido
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Re: Kaufberatung Gebraucht-LKFZ

Beitragvon tass02 » 13.11.2019 13:20

Ich würde es auch nicht riskieren bei mir läuft das Wasser schon so hinein, habe ich wegen den Regenmangel nicht gleich enteckt.
Da hängt zb an der Heckklappe in der Mitte das Plastik durch wo die Dichtung befestigt ist und hat dadurch fasst keine Auflage mehr, kommt zuviel Wasser drückt es die weg, Rest kann man sich vorstellen. jetzt mach ich eine zweite darüber.

Papiere habe ich zb Lepori neu nachbestellt, ging schnell und vor allem zum absolut fairen preis.

Grüße
Roland
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