Heute unter die Haube geschaut - oje ...

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rolf.g3
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Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Mo 5. Aug 2019, 17:10

moin,

Beim M.Go heute unter die Haube geschaut. Öl ist alles iO.
Lieblingsfrau fragt, ob der Krümmer kaputt sein soll - also ob das so in Ordnung ist das da Ruß rauskommt :shock:
Der Krümmer ist gebrochen ! Sowas kann passieren, muß aber nicht.
Ein gerader bruch das Rohr runter, etwa 15 cm lang, einweiterer Bruch um den halben Umfang.
Sieht gerade so aus als ob jemand mit dem Spitzhammer draufgeschlagen hätte - das kann ich aber mit Sicherheit ausschließen.

Das Kühlwasser wollte ich diesen Sommer wechseln, nun hat sich herausgestellt das ich das Kühlwasser diesen Sommer wechseln muß ... Rost im Kühlwasser !!! ... und garnicht wenig ... :(

Beim öffnen des Ausgleichsbehälters zerfiel der Deckel in seine Einzelteile - die Niete im Deckel die alles zusammenhält ist abgerostet...

Der keilriemen wird jetzt auch gewechselt. Das will ich seit wir die Kiste besitzen tun, doch bei jeder Inspektion für noch haltbar genug befunden. Jetzt ist aber Feierabend.

Da rächt sich nun das, was ich immer versuche zu vermeiden: Einsteigen, Tanken, Fahren-Fahren-Fahren. War aber idlZ etwas strressig, was natürlich eine faule Ausrede dafür ist das ich nicht nach der Karre geschaut habe.

Jetzt MUSS ich machen, und das obwohl ich in der nächsten Zeit wahrscheinlich noch weniger Zeit für alldas haben werde.

Egal, wat mut dat mut. Allen selbstinspizierer und selbermacher sei der Rat mit auf die Straße gegeben: Leute, schaut nach eurer Karre, nur so wird sie ewig halten. Vernachlässigt ihr sie ( die Karre :D ) wird sich das auf kurz oder lang rächen ...

gruß rolf
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Mo 5. Aug 2019, 19:12

Stümmt 023) 023) 023)

Daß der Deckel des Ausgleichsbehälters zerfällt, kenne ich gar nicht...hast Du keinen Frost-Rost-Schutz im Kühlerwasser ?

Daß mit dem Krümmer ist Mist...kann richtig Ärger machen/werden...
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von macbloke » Mi 7. Aug 2019, 13:32

O weh!!!

Ja mit dem Zeitmangel...Schlimme Sache das Ganze
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Do 8. Aug 2019, 16:28

moin,

Heute angefangen mit dem M.Go.
Krümmer ausgebaut.
M.Go Reperatur 028.JPG
M.Go Reperatur 028.JPG (112.21 KiB) 2948 mal betrachtet
Dabei den Riss auf der anderen Seite bemerkt. Also liebe Leser, bitte das nächste Bild einfach mal doppelt nehmen :D
M.Go Reperatur 029.JPG
M.Go Reperatur 029.JPG (118.52 KiB) 2948 mal betrachtet
Zunächst die Enden des Risses aufgebohrt mit ca 1mm Bohrer ( ungemessen, einfach einen Bohrer genommen, dann fiel die Bohrerschachtel herunter, wie´s wohl immer so ist ... :( )
damit der Riss nicht weiter reißt - auch wenn der Schweißpunkt nicht ganz durchgeht ... mit Drahtbürste sauber gemacht
M.Go Reperatur 030.JPG
M.Go Reperatur 030.JPG (82.3 KiB) 2948 mal betrachtet
Dann mit dem Schweißschild durch das man nix sieht weil die Scheibe zu dunkel ist und dem Schweißgerät schön punkt an Punkt geschweißt und dabei festgestellt wie gut der neue Schweißdraht arbeitet und wie lange ich schon nichtmehr geschweißt hab :shock:
M.Go Reperatur 031.JPG
M.Go Reperatur 031.JPG (91.88 KiB) 2948 mal betrachtet
Egal: Nach Polieren sieht´s eh keinermehr :D
M.Go Reperatur 032.JPG
M.Go Reperatur 032.JPG (110.84 KiB) 2948 mal betrachtet
Morgen wird der M.Go wieder gefahren. Dabei stellt sich heraus ob die Schweißgepunkterei erfolgreich und der Krümmer somit dicht geworden ist.
Ist er dicht wird er wieder ausgebaut und ein Versteifungsblech an den Flanken des Krümmers angeschweißt. Die Brüche sind nämlich Ermüdungsbrüche. Durch das Gewackel des Motor´s und des restlichen Auspuff´s entstanden die Risse. Deshalb werde ich diesen Bogen des Krümmers durch Bleche versteifen.
Übrigens: Der hier beschriebene Krümmer ist und war niemals ein Krümmer sondern immer ein Flammrohr. Ich mag aber das Wort Flammrohr nicht besonders und so nahm ich mir die künstlerische Freiheit das Flammrohr eben Krümmer zu nennen. Hätte ich das jetzt nicht zugegeben, die wenigsten wären auf die Idee gekommen das der Krümmer eigentlich garkein Krümmer ist. Weil wir aber hier im Forum einer unglaublich hohen Qualitätsstandart erreicht haben ist es meine Pflicht das Teil ordentlich zu benennen, auch wenn ich das Wort nicht mag. Der Krümmer ist nun das Verbindungsstüch zwischen dem Flammrohr auf den Bildern und dem Motorblock. Dieser ist im Falle des Yanmarmotor´s ein Gussteil und überhauptnicht krumm.

Bonus:

Für alle die immernochnicht angenerft sind von meiner Schreibe:
Der Tachomitnehmer im M.Go ist ausgefallen. Heute, als ich in der Nähe des Tachogebers herumschraubte, nahm ich mir den Tachogeben mal vor und baute ihn aus. Der Tachogeber im M.Go ( mein M.Go, muß bei anderen M.Go´s nicht identisch sein ! ) sitzt seitlich am Getriebe und wird von einer Welle angetrieben. Der Tachogeber ist elektronisch.
Jetztist das ganze so: Manuell gedreht funktioniert der Geber normal. Also wird der Geber nicht von der Welle angetrieben. Die Welle ist geschlitzt und in der Mitte ziemlich tief gesenkt. Der Geber setzt sich in diesen Schlitz und wird so mitgenommen.
Es stellte sich heraus das mein Tachogeber nun so abgenudelt ist das er nurnoch in der Senkung sitzt und nichtmehr mitgenommen wird, somit zegt der tacho nix an.
Habe nun einen ordentlichen Klex Heißkleber in den Schlitz der Welle gedrückt und den Tachogeber sofort eingebaut. So stellt sich durch das Einpressen in den heißen Kleber eine Art Adapter her welche gleich auskühlt und sich verfestigt. Sollten Teile davon abbrechen und in die Lager geraten so ist das Material recht weich, so das ich keine Beeinträchtigung erwarte.

Tacho geht erstmal wieder :D :D

Morgen geht´s weiter 023)

( wenn´s nicht regnet :( )

gruß rolf
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von mobileKiste » Do 8. Aug 2019, 17:55

Rißende abbohren .
Bohrer mit 5 bis 8 mm DM , aber nicht mit nur 1mm . Denn der Riß verläuft nicht exakt rechtwinklig zur Oberfläche ins Material hinein . Der Bohrloch-DM auf'm Foto dürfte auch über 1mm liegen .
Gruß!

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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Fr 9. Aug 2019, 18:59

moin,
mobileKiste hat geschrieben:Rißende abbohren .
Bohrer mit 5 bis 8 mm DM , aber nicht mit nur 1mm . Denn der Riß verläuft nicht exakt rechtwinklig zur Oberfläche ins Material hinein . Der Bohrloch-DM auf'm Foto dürfte auch über 1mm liegen .
Bei einem Dünnblechrohr 6 Löcher á 8mm ?
Das Bohrloch auf dem Foto hat tatsächlich etwas mehr als 1 mm, dachte aber nicht dasdas wichtig wär ... hab´s heute nochmal nachgemessen - also den Bohrer, nich das Loch ...

Egal ...

Heute Kühlwasser ausgelassen und Lüfterkasten inkl Heizungskühler ausgebaut.
Aufruf: Leute, wenn ihr einen M.Go1 euer eigen nennt und es zu Problemen mit der Lüftung kommt, lasst es machen.. Eine eeeeelende Knorzerei :shock: :shock:
4 Schrauben des grauens. Bis man das passende Werkzeug zusammengesteckt hat ( Steckschlüsselkasten - heißt nicht umsonst so ... ) und für jede Schaube einzeln umgebaut hat, bis man an die Schrauben gelangt - gaaaanzt hinten und dann noch ein Stück ... ( meine Arme sind bis fast an die Schultern zerkratzt von scharfkantigen Stellen ... )
Dann den Kasten auf die Werkbank geworfen un ´nen Foddo gemacht:
Socke 010.JPG
Socke 010.JPG (87.6 KiB) 2909 mal betrachtet
und noch eins:
Socke 011.JPG
Socke 011.JPG (85.33 KiB) 2909 mal betrachtet
Bevor wieder Fragen kommen wieso die Bilder > Socke < heißen ... Deshalb, benannt nach dem großen bösen Sockendieb:
Heute morgen kurz vor 7 Uhr, Tatort Wäschesack, Foto kurz nach der Tat im Wohnzimmer gemacht. Täter schlafend MIT der Beute im Mund vorgefunden !! Soko > Socke< ermittelt ...
Socke 001.JPG
Socke 001.JPG (99.31 KiB) 2909 mal betrachtet
Als nächstes den Kasten geöffnet, dabei 2 Nasen gebrochen ( blödes Material, zu weich und zu elastisch der Kasten ) Heizungskühler ausgebaut, der war sauber ... :shock: :shock:
Ich war der festen Überzeugung das sowohl der Lüfter alsauch der Heizungskühler ( sind lt Vergussstempel die originalteile ) völlig verstopft sind - sein müssen !! Die Heizleistung des M.Go ist erheblich schlechter geworden seit wir ihn haben. Aus der Heizung kommt ein laues Lüftchen- mehr nicht...Aber: Alle pickolabello sauber !!!
Aber was ? Da steckt im Rücklauf was drinnen ? Mal rausgepopelt mit einer Reißnadel ( lag im Schränkchen wo der Schleifbock draufsteht - weiß der geier wie die dahin kommt ) und siehe da: Ein zu einer Feder gewundener Aludraht, etwas über einen halben Meter lang, gewunden etwas um die 20 cm ( unnachgemessen, reine Spekulation, Maß ist für die Sache auch völlig nebensächlich !!!!!! ). Mittendrinne ein Klumpen ... weiß ich nicht, irgentwie was klebriges, gefunden. Die Jungs vom Paul Ehrlich Institut waren ganz begeistert als ich sie gerufen habe...
Frage: Warum steckt jemand ein zu einer Feder gewundenen Aludraht in den Rücklauf eines Heizungskühlers ?
Wird dieses stück Draht wohl als Durchflußreduzierstück verwendet ???
Warum sollte der Durchfluß reduziert werden ??
Das der Rotzklumpen von irgentwoher gekommen ist ( KEINE DICHTMASSE ODER ÄHNLICHES !!! ) ist mir klar, das aber der Draht von selber in den Heizungskühler .... Neeee, das geht nich !!!
Den ganzen Radatsch wieder montiert.
Dabei eine der 4 Schrauben weggelassen. war ein unglaublich großer Aufwand, Grätenverbiegend und Hautabschürfend bis die 3 drinne waren. Die 4. - keine Chance !!!! Der Lüfterkasten hält auch mit 3 Schrauben - zumal die eine wohl schief reingekommen ist und ihr Gewinde neu geschnitten hat ... 088)
Sollte nun und für alle Zeit fraglich sein wer die Reperatur verbockt hat, ich werde mich nicht herausreden können, sooooviel DNA - Material wie ich in der Karre hinterlassen hab ...

Kühlwasser + Frostschutz wieder reingeschüttet, angemacht und gewartet - mit dem Kühlerschlauch in der Hand. Plötzlich heiß, prima, Thermostat funzt ( sllte es auch, is vor kurzem erst erneuert worden ! )
Heizung getestet :shock: :shock: :shock: Jetzt wird der Winter wieder mollig 023) 023) 023)
Das das Kühlwasser rostig ist, ist rätzelhaft...
Frage: Verliert Kühlerfrostschutz seine Wirksamkeit ?

Egal, läuft wieder alles wie gewünscht ! 033) 033) jetzt nurnoch den Keilriemen ( 9,5 x 280 ) beim Teilehändler abholen und fertig. Alles wieder gut - bis auf die Auspuffblende, die scheppert etwas, und ein Bügel zum Heckstoßfänger ist iwi ab, ein Pöppel für die vordere Stoßstange ist verlohrengegangen - da hab ich aber noch welche ... nur wo ??? -
und Wischwasser auffüllen. Merken: Wasserdüsen der Wischwaschanlage ist eine verstopft...
...
Es gibt immer viel zu tun, also ran !!

Bonus: Den Stecker des Scheibenwischermotor´s gefunden. Ich war immer der Ansicht er hätte keinen ...
Auseinandergezogen und wieder zusammengesteckt, geht auch wieder wie´s soll.
War scheinbar der erste elektrische Fehler in der Karre: Korrosion im Scheibenwischerstecker...

gruß rolf
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von 50ccm » Fr 9. Aug 2019, 20:06

Hallo Rolf
Habe mir gerade deinen Beitrag durchgelesen und einen Krafirenden Mange vestgestellt . Nun weiß ich nicht ob das Mit Absicht oder vileicht den Blutverlust zuzuschreiben ist . Aber nichts desto Troz ist es mir , und vieleicht noch anderen Mitlesern , entgangen . Wo ist nun der Aludrat geblieben ? 017) 017)
Gruss Ernst

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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Fr 9. Aug 2019, 21:55

moin,
50ccm hat geschrieben:. Wo ist nun der Aludrat geblieben ? 017) 017)
Hmmmm,... das ist jetzt ..... najaaaa, ... was soll ich sagen ..... :oops:
Gut, trotz Verbot sage ich´s trotzdem:
Als ich den Schnaderklumpen entdeckte, welcher sich zwischen den Windungen des zur Feder gewundenen Drahtes befunden hat, rief ich die Jungs und Mädels vom Paul Ehrlich Institut an. Die betreuen schon seit Jahren den Fußraum Beifahrerseite meines Nova´s. Das Knurren welches ich aus dem Fußraum des Fahrzeugs hören konnte, gehört zu einer ganz speziellen, möglicherweise auserirdischen Lebensform. Ich darf darüber nicht sprechen. Ich soll hin und wieder einige Hundekuchen hinwerfen, was auch gut funktioniert.
Heute nun der neuerliche Fund, besagter Schnadderklumpen aus dem Heizungskühler des M.Go.
Als das mobile Labor eintraf und sich des Schnadderklumpens annahm, wurde ich wieder zu Stillschweigen verpflichtet. Der Draht, das eigentliche Highlight meiner Story, durfte ich nur am Rande erwähnen.
Wiederstrebend gab ich natürlich nach, is ja letztlich auch eine Geldfrage ... doch jetzt sage ich was ich weiß:
Der Draht ist das eigentliche Habitat des Schnadderklumpens. Diesen vom Draht entfernt, zerviel der Schadderklumpen in Schnadder und Klumpen ! Das Aus für weitere Untersuchungen :(
Ein fürchterlicher Fauxpas der den Wissenschaftlern da passiert ist.
Der Draht wurde einbehalten und dient nun dem Versuch neue Schnadderklumpen zu züchten...

Wenn wir Glück haben, bekommen wir den Draht wieder wenn sich herausstellt das auc andere Materialien zur Schnadderklumpenzucht eignen...

gruß rolf, der feststellt, das euch mal garnix entgeht !!! :shock: 023) 072)
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Sa 10. Aug 2019, 08:35

Rolf...einfach köstlich !!!!!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Gruß Guido
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von mobileKiste » Sa 10. Aug 2019, 12:47

Moin , Rißende abbohren : unter 3mm DM würde ich nicht gehen , die 8 mm waren auch nicht für "Dünnblech" angedacht .
Gruß!

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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Do 15. Aug 2019, 19:44

moin,

Heute die ominöse Feder wiederbekommen. Is keine Feder, is ein zur Feder gedrehter Aludraht. Ungeeignet zur Schnadderklumpenzucht. Wohl aber hervoragend geeignet zur Schnadderklumpen jagt. Man stellt dem Schnadderklumpen mittels des Drahtes in einer Engstelle eine Fale. Der Schnadderklumpen verfängt sich darin und kann den Windungen nicht mehr entfliehen.
Das beweist das Schnadderklumpen nicht nur selten sondern auch nicht besonders helle sind.
Da es scheinbar auf dem Planeten keine Schnadderklumpen zum fangen mehr gibt, hab ich nun den Draht zurückbekommen
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Do 15. Aug 2019, 19:48

:lol: :lol: :lol:
Gruß Guido
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von HerrToeff » So 13. Okt 2019, 14:59

rolf.g3 hat geschrieben:moin,
.....

Als nächstes den Kasten geöffnet, dabei 2 Nasen gebrochen ...

gruß rolf
Da sieht man wie gefährlich die Tuppers für Heimwerker sind. Vorgestern hat ein Tolpatsch beim Flexen in die Scheibe gegriffen und heute hat sich der führende Schrauber zwei Nasen gebrochen.


Was kommt morgen?

- now to something completely different -

Der Draht könnte vom - factory- Biegen des Schlauchen Kommen. So eine Drahtspirale kommt rein damit sich der Schlauch beim Biegen nicht knickt. Dann wird er kurz in einer äusseren Lehre erhitzt und der draht wird wie ne Schnur rausgezogen. reist er zb in der Mitte, fällt das nicht unbedingt auf. Kann sein, muss aber nicht.

Den Glibberklumpen hast Du vermutlich einem abergläubischen Vorbesitzer zu verdanken. Manche Leute kippen -sozusagen als Trankopfer- einen Becher Motoröl ins Kühlwasser. Das vermischt sich zunächst mit dem Glyasantin wird dann aber durch die Kühlw.pumpe (in deren Lager) zu Vaseline (siehe - Schlagemulsion) geschlagen. Dabei bindet es auch gern mal die Korrosionsschutzkomponente aus dem Glysantin im Schleim (Folge - rostiges Kühlwasser) und lagert sich schön da ab, wo es dauerhaft nicht so warm wird (hinter Heiz-Wärmetauscher).

Hab nat. beides nicht gesehen, von daher reine Kombination ..

Bild

Frag lieber die Jungs vom P E Institut, die sind ja jetzt bestimmt noch vor Ort mit ihrem Laborcontauiner

Der Heizkasten kommt mir von nem anderen Auto her bekannt vor .. ich grübel noch, welches
lieben Gruß

kleinere orthografische Mißgeschicke mache ich von Hand. Für das ganz grosse Chaos sorgt die automatische Rechtschreibkorrektur

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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Mo 11. Jan 2021, 18:12

moin,

Heute mit der kleinen Karre auf die Friedrichshöhe gebratzt - völlig überbewertet !
Wenn man kein Langläufer ist ... guuut, der M.Go ist mit seinen 100.000 Kilo auf der Uhr ein Langläufer, denke aber in einem anderen Kontext war auch er etwas fehl am Platz, zumal auch die Hunde mit ihrem Spiel die gespurten Loipen kaputt gemacht hätten... Also zurück zu den Wurzeln, den Wurzeln der Schwarza um genau zu sein und im Schwarzatal spazieren gewesen.
Später dann, nach Kaffee und Twix, ging´s nach Neuhaus zur Apotheke. Dort bemerkte ich den Geruch von Mutti´s Dampfbügeleisen in der Luft.Kontrolle :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Ein Rinnsal Kühlwasser am Motorblock, dampfend heiß.
Der Ausgleichsbehälter leer und natürlich kein Tropfen Wasser im Auto.
Hab Schnee in den Ausgleichsbehälter gedrückt und bin zu einem mir bekannten Autoteilehändler gefahren. Dort einen Kanister KFS gekauft und ein wuntertätiges Mittel, das einen löchrigen Kühlkreislauf verschließt - wie durch Zauberei :D
Der freundliche gab mir noch einen Schluck fertig gemixten KFS zum auffüllern und wir sind nach hause gefahren.
Dort auf wundersame weise mit noch laufendem Motor angekommen, der Ausgleichsbehälter enthielt noch Flüssigkeit und das Rinnsal am Motorblock abgetrocknet...
Denke, wir haben großes Glück gehabt.
Morgen fahren wir mit dem Golf nach Neuhaus ( Arzt ), den hab ich heute nach dem großen Schnee erstmal ausgegraben ( 30 cm vereister Schnee )

# # #

Frage:
Kann es sein das durch Frost die Dichtungen der Wapu und des Thermostatsbehälters durchdrücken, nur die Dichtungen.
Wenn Ja, wie können wir dann so viele Kilometer gefahren sein ?
Erheblicher Wasserverlust. Es sprotzte richtig in einem Strahl aus der Unterseite der Wapu ( Nicht von der Welle kommend ! )
Ereblicher Wasserverlust am Thermostatgehäuse.
Dann 10 Kilometer nach hause gefahren - nach dem Wasserverlust dachte ich das wir wenigstens 2 x unterwegs auffüllen müssen, war aber nicht. Heizung immer warm ( Zeichen für zu wenig Kühlwasser: Heizung wird kalt )
Bin verwirrt !
Werde morgen sowohl die Wapu als auch den Thermostat Dichtungen erneuern. Hoffe das dann wieder alles tutti ist.
Aber wie kann das sein ?
Sind doch vorher am Tag 15 Kilometer gefahren... Wäre die Dichtung aufgefrohren, - dafür spricht das 2 Dichtungen gleichzeitig kaputt gegangen sind - wäre bei der ersten Fahrt schon Wasser verlustig gegangen ( war kalt inderNacht, etwa -12 C) is aber nich !
Erst die 3.Fahrt an diesem Tag brachte erheblichen Wasserverlust an verschiedenen Stellen - wie geht das ??

Hab das extra an den Uraltfred rangehängt, da seht man, das ich erst im Sommer das Kühlwasser erneuert hab. Sollte minus 35 und mehr abkönnen...

Hoffentlich hat die Wapu nix abbekommen ...

gr
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Mo 11. Jan 2021, 19:14

2 Dichtungen unabhängig voneinander sind ungewöhnlich...und dass das Mittelchen den fetten Strahl abdichtet auch.....
Bist Du sicher , dass Du die Stelle/n des Übels wirklich identifiziertest ?
Klingt Alles etwas ungewöhnlich...gerade im Zusammenhang...

Vor Deinem letzten Satz dachte ich an fehlenden Frostschutz..da hätte man das nach vollziehen können...aber so ?????
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Di 12. Jan 2021, 16:12

moin,

Heute Wapu ausgebaut.
Hat noch einen Deckel drunter.
Verbindung zum Motorblock über Passbuchse mit 2 O-Ringen. Da ein ordentliches Stück Vorbesitzer-hat-es-gut-gemeint rausgepopelt.
In der Tat wundere ich mich, haben wir die Karre schon etwa 8 Jahre und 50.000 auf der Uhr, dafür hat´s echt gut gehalten, der Mist.
Bei Lepori 2 neue Dichtringe bestellt ( die richtigen ) und eine Dichtung ( die hintere, muss den Deckel ja nicht öffnen )
Die Dichtung kann selbst geschnitten werden, da ich aber bestell und die Dichtung grademal 3,5 Teuros kostet isses wurscht.
Denkedas wars, dann nurnoch den Thermostatbehälter abdichten,da tropfte es auch, das sollte esgewesen sein.

Werde ein Foddo machen

gr
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Fr 15. Jan 2021, 19:27

moin,

Dichtungen bei Lepori bestellt und wie immer sofort geliefert 023)

Heute dann die Dichtungen gewechselt, wieder zusammengefriemelt und Kühlwasser aufgefüllert.
Das war mein Arbeitsplatz:
DSC06077.JPG
DSC06077.JPG (51.32 KiB) 132 mal betrachtet
Das alles ging erstaunlich schnell und reibungslos - allein das sollte einem zu denken geben ... 101)
Motor gestartet :shock: :shock:
Ein Springbrunnen in neongrün
076) 076) 076) 076) 076)

Also alles nochmal auf Anfang. Der wahre Grund was den extremen Wasserverlust verursacht hat ist so unglaubwürdig, vor allem das es plötzlich eingetreten sein soll, das ich erstmal die Kamera geholt hab ...
Das ist die Wasserpumpe im M.Go:
http://www.lepori.de/online-shop/Kuehlu ... toren.html
und so sieht das eingebaut aus: ( um 180 gedreht - hab die Kamera schrott gehalten und vergessen das Foto zu drehen )
DSC06074.JPG
DSC06074.JPG (73.14 KiB) 132 mal betrachtet
Man sieht gleich wo das Kühlwasser reichlich geflossen ist ...
Ausgebaut und festgehalten hat das Abschrauben der Schläuche und des Thermostats gespart.
DSC06072.JPG
DSC06072.JPG (67.13 KiB) 132 mal betrachtet
Dabei DAS gesehen:
DSC06071.JPG
DSC06071.JPG (57.78 KiB) 132 mal betrachtet
Ja !!! Löcher im Froststopfen der eigentlich kein Froststopfen ist !!!!
https://autoteile.check24.de/froststopfen
Im eingebauten Zustand KANN nix mechanisches auf den Stopfen einwirken.
Was soll sonst die Löcher in den Stopfen gemacht haben ??
Werde am Montag Lepori anrufen und 2 fragen stellen:
Wie geht das ?
und
Gibt es Ersatzteile ? ( Froststopfen )
Bis dahin hab ich wieder 2 möglichkeiten im Focus gehabt, den Schaden vorerst zu reparieren:
1. eine grobgewindige Schraube eindrehen, ein Stück Gummi und Dirko-Dichtmasse drunter und fertig.
Problem: Ist es ein Messingstopfen und die Schraube ist verzinkt, fällt die Sache bald wieder raus.
2.Zulöten. Das Problem: Ist der Deckel aus Alu funzt das nicht. Auserdem: Die Wasserpumpe ist in jedem Fall aus Alu, da ein lötfähiges Moment hinzubekommen ist ziemlich schwer, zumal es bestimmt auch in der Nähe Gummi und Kunststoffelemente gibt die nicht durch Wärme angegriffen werden sollten.
Der Deckel scheint aus Eisenblech zu sein, das ergab die Sichtung nach Reinigung mit Drahtbürste.
Mein Küchenbrenner ist für diese Arbeit am besten geeignet: Elektrisch gibt zu wenig Leistung, da die Wärme vom Alu zu schnell abgeführt wird.
Die Lötlampe hat zuviel Dampf, da werden die Dichtungen schnell zu ungewolltem Dampf.
Also den flexiebelen Küchenbrenner ( eigentlich um Dessert´s zu karamelisieren ... )
Als Lötzinn nahm ich das gute elektroniker Zinn mit hohem Silberanteil. Hab für die kleinen Löcher bestimmt 2 Meter verballert, kommt man der Flamme zu nah, löst sich der Strang in Wohlgefallen auf, nimmt man die Flamme zu weit weg ist die Wärme flöten und man kratzt mit dem Zinn auf dem Blech ...
Egal, letztlich siehts so aus:
DSC06073.JPG
DSC06073.JPG (59.3 KiB) 132 mal betrachtet
Im eingebauten Zustand mit warmen, laufendem Motor: ( Hab das Risiko sehr bewusst ignoriert so dicht am laufenden Keilriemen zu hantieren, NICHT NACHMACHEN!!!!!!!!!!!!!!!! 072) )
DSC06082.JPG
DSC06082.JPG (59.39 KiB) 132 mal betrachtet
Die Sache ist erstmal dicht.
Meine Füße melden sich langsa wieder und protestieren im Nachhinein, ebenso die Rückenwirbel. Mal sehen wie´s nach dem Duschen ist, wenn alles wieder aufgetaut ist ...
Morgen dann den M.Go ausgraben, dürfte nochmal etwas um 45 Minuten dauern - wenn der Schneefall allerdings so weiter geht werden es 2 Stunden ...

gr
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Sa 16. Jan 2021, 09:36

Zur Reparatur-Option..
Das könnte funzen:


Hier Kleber aus Ebay-Germany.......ich habe das Zeugs schon verarbeitet...macht einen guten Eindruck..

https://www.ebay.de/itm/JB-WELD-8265s-s ... SwysVctP0s

Produktbeschreibung aus GB bzw USA
Eine bemerkenswert einfache, bequeme und kostengünstige Alternative zum Schweißen, Löten und Löten, verpackt in zwei Rohren; eines enthält flüssigen Stahl / Epoxidharz und das andere enthält Härter - wenn es zu gleichen Teilen zusammengemischt wird, wird die Mischung zu einer Verbindung. Verwendung als Klebstoff, Laminat, Stopfen, Füllstoff, Dichtungsmittel und elektrischer Isolator, wasserdicht, Erdöl, chemikalien- und säurebeständig, superstark, ungiftig und sicher zu verwenden. Wie Metall kann JB Weld geformt, gebohrt, geschliffen, gewindebohrt, bearbeitet, gefüllt, geschliffen und lackiert werden. Nach dem Mischen bleibt es etwa 30 Minuten biegsam, härtet in 4 bis 6 Stunden aus und härtet in 15 bis 24 Stunden vollständig aus. Es widersteht auch Stößen, Vibrationen und extremen Temperaturschwankungen und hält Temperaturen von bis zu 500 ° F stand. JB Schweißverbindungen mit praktisch jeder Kombination aus Eisen, Stahl, Kupfer, Aluminium, Messing, Bronze, Zinn, Porzellan, Keramik, Marmor, Glas , PVC und ABS, Beton, Glasfaser, Holz, Gewebepapier - nahezu jedes poröse und nicht poröse Material.


Hier wäre draußen der Arbeitsplatz auch kaum gemütlicher....
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von rolf.g3 » Sa 16. Jan 2021, 11:38

moin,

Ja, das Löchlein zukleben kam mir auch in den Sinn, wurde aber verworfen wegen:
Verfügbarkeit eines geeigneten 2 K Klebstoffs geschweigedenn eines auf Empfehlung gekauften = 0 ( Lockdown )
Wie heißt es so schön: Reperatur mit bordeigenen Mitteln ist angesagt ...
Meine Tube Dirko ist vermutlich schon an die 10 Jahre alt und älter, der Pfropfen am Ausguss wird immer dicker, funktioniert aber noch.
Grad gestern hab ich meine Dichtpapier-Rolle wiedergefunden als ich nach der Dichtmasse gesucht hab ...
###
Heute den M.Go augegraben und anschließend eine Probefahrt gemäß den Richtlienien der Stiftung-Rolf-Test-Vorgaben.
Die längste Steigungsstrecke in der Umgebung vollgas hochgebratzt, 12% Steigung. Gibt steileres, ist aber zu weit für einen aussagekräftigen Test ( geht dieser schief heißt es uU heimlaufen :shock: - das wär blöd ! )

Oben angekommen war der große Kreis offen, Kühlwasser iO, keine Rinnsale am Block, Heizung ... naja, alles soweit gut...
Hab den Platz wo der M.Go stand zu einem Parkplatz ausgebaggert.
Jetzt, dem Hexenschuss nahe, ist die Welt wieder in Ordnung.
Nachher mit den Hunden raus, dann Kaffee und das WE kann kommen - es soll weiter ergiebig schneien :shock:

Hab das Handbremsseil vom M.Go hier liegen. Werde es erst einbauen wenn die Temeraturen draussen wieder halbwegs erträglich sind. Bis dahin ziehe ich sowieso keine Handbremse - nachher friert die zu und ich darf von Neuhaus heim laufen ... Bis dahin tut´s ´n Backstein :D
Auserdem muss in den Zug noch ein esslöffelchen Fett ... Eine Arbeit für lange Winterabende weil der Innenzug nicht ausgebaut werden kann...

gr
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Re: Heute unter die Haube geschaut - oje ...

Beitrag von guidolenz123 » Sa 16. Jan 2021, 14:39

rolf.g3 hat geschrieben:
Sa 16. Jan 2021, 11:38
moin,

Ja, das Löchlein zukleben kam mir auch in den Sinn, wurde aber verworfen wegen:
Verfügbarkeit eines geeigneten 2 K Klebstoffs geschweigedenn eines auf Empfehlung gekauften = 0 ( Lockdown )
Wie heißt es so schön: Reperatur mit bordeigenen Mitteln ist angesagt ...
Meine Tube Dirko ist vermutlich schon an die 10 Jahre alt und älter, der Pfropfen am Ausguss wird immer dicker, funktioniert aber noch.
Grad gestern hab ich meine Dichtpapier-Rolle wiedergefunden als ich nach der Dichtmasse gesucht hab ...
###
Heute den M.Go augegraben und anschließend eine Probefahrt gemäß den Richtlienien der Stiftung-Rolf-Test-Vorgaben.
Die längste Steigungsstrecke in der Umgebung vollgas hochgebratzt, 12% Steigung. Gibt steileres, ist aber zu weit für einen aussagekräftigen Test ( geht dieser schief heißt es uU heimlaufen :shock: - das wär blöd ! )

Oben angekommen war der große Kreis offen, Kühlwasser iO, keine Rinnsale am Block, Heizung ... naja, alles soweit gut...
Hab den Platz wo der M.Go stand zu einem Parkplatz ausgebaggert.
Jetzt, dem Hexenschuss nahe, ist die Welt wieder in Ordnung.
Nachher mit den Hunden raus, dann Kaffee und das WE kann kommen - es soll weiter ergiebig schneien :shock:

Hab das Handbremsseil vom M.Go hier liegen. Werde es erst einbauen wenn die Temeraturen draussen wieder halbwegs erträglich sind. Bis dahin ziehe ich sowieso keine Handbremse - nachher friert die zu und ich darf von Neuhaus heim laufen ... Bis dahin tut´s ´n Backstein :D
Auserdem muss in den Zug noch ein esslöffelchen Fett ... Eine Arbeit für lange Winterabende weil der Innenzug nicht ausgebaut werden kann...

gr
Mit Fö(h)n vorheizen den Zug , Fett gut erhitzen, reinlaufen lassen....???

Oder mit diesem Testsieger.....
fließt gut ,hält ewig lt. Test in Autobild......und ist auch noch günstig....

https://www.ebay.de/itm/SONAX-SX90-PLUS ... 2749.l2649

Bild
Gruß Guido
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