Anlaufstelle für Versicherungen und Behörden

Fahrzeugpapiere, Führerscheinfragen, ...die ganze Bürokratie.

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macbloke
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Anlaufstelle für Versicherungen und Behörden

Beitrag von macbloke » Mo 10. Dez 2018, 14:28

Da es hier schon des öfteren Fragen von Usern gab, die entweder mit Versicherungen oder auch mit der Polizei Schwierigkeiten, Stilllegungen sowie Konfiszierungen von Papieren hatten von L6e Fahrzeugen, meist im Zusammenhang mit Jugendlichen Fahrern:

An wen kann man Versicherungen oder auch Polizei verweisen, wo können die sich schlau machen?

Ist zwar eigentlich deren Job, aber ich sehe es pragmatisch. Wenn eine Angabe im Bedrafsfall hilfreich ist, kann viel Ärger und Zeit gespart werden....

Da meine ich noch nicht einmal die SO-KFZ Krankenfahrstuhl.

Das einem jugendlichen die Weiterfahrt verboten wurde, oder Fahrzeug, Führerschein und Fahrzeugpapiere eingezogen bez. stillgelegt wurden und die Betroffenen wochenlange rennerei mit Anwalt oder sogar Gerichtstermin hatten, ist ja bekannt, wenn auch recht selten.

Hilfreich wäre es da schon eine Verweismöglichkeit zu haben. Gibts da einen TIP worauf man verweisen könnte?
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HerrToeff
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Re: Anlaufstelle für Versicherungen und Behörden

Beitrag von HerrToeff » Mo 10. Dez 2018, 21:08

Es sieht so aus dass per Definition das Amt oder der Amtsträger immer im Interresse des Bürgers handelt und der Amtsträger immer im Interesse des Bürgers handelt, und ein Amtsträger immer über die Bestimmungen, Sachverhalte und Gesetze die er vertritt aktuell und kompetent informiert zu sein hat. Des weiteren hat auch einem in der speziellen Sache unbescholtenem Bürger immer geglaubt zu werden bis das Gegenteil erwiesen ist, es sei denn er ist wegen eben dieser Sache oder Tatbestand schon in einem anderen abgeschlossenem Fall vorverurteilt.

Da also die Dinge so optimal geregelt sind, gibt es diese "Anlaufstellen" nicht, abgesehen natürlich für die Staatsdiener selbst zb Gleichstellungsbeauftragte.

Bleiben noch die Anwälte für Verkehrsrecht. Hier musst Du über einen kräftigen Geldbeutel verfügen oder beim Amtsgericht mit sehr guten und gewandtem Vorgehen eine ?Prozesskostenhilfe? beantragen.

Bliebe noch die kostenlose Erstberatung die viele Anwälte anbieten.

Oder Du hast die Kohle für eine Verkehrsrechtschutz. Oder für den ADAC, der auch eine meiner Erfahrung nach, gute Beratung anbietet.

Für speziell einen Jugendlichen kann auch ein engagierter Lehrer, Sozialarbeiter oder Pastor ein guter Erstanlauf sein, muss aber nicht.

Eigentlich ist die Luft umso dünner je tiefer Du unten bist: Hast Du Geld und Kraft hast Du Möglichkeiten. Hast Du kein Geld aber viel Energie kannst Du Dich vielleicht selber am eigenen Schlawittchen rausorganisieren. Bist Du arm, nicht so hell im Kopf, krank, energielos, altersschwach, musst Du einfach auf oben aufgezeigte Verhaltensvorgaben der Behörden vertrauen.

(selbstverfreilich stellt dieser Beitrag keine rechtliche Beratung dar, die nur von einem Juristen erteilt werden darf, sondern nur meine Meinung)
lieben Gruß

Orthografische Mißgeschicke sind Eigentum des erfolgreichen Analysten. Rechtschreibung folgt phonemischem Ansatz oder der zuerst gefundenen Taste, tiefe Orthografie setzt in Grammatik, Konjugation, Komparation, Deklination auf eigene Wege.

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Re: Anlaufstelle für Versicherungen und Behörden

Beitrag von guidolenz123 » Di 11. Dez 2018, 09:03

macbloke hat geschrieben:Da es hier schon des öfteren Fragen von Usern gab, die entweder mit Versicherungen oder auch mit der Polizei Schwierigkeiten, Stilllegungen sowie Konfiszierungen von Papieren hatten von L6e Fahrzeugen, meist im Zusammenhang mit Jugendlichen Fahrern:

An wen kann man Versicherungen oder auch Polizei verweisen, wo können die sich schlau machen?

Ist zwar eigentlich deren Job, aber ich sehe es pragmatisch. Wenn eine Angabe im Bedrafsfall hilfreich ist, kann viel Ärger und Zeit gespart werden....

Da meine ich noch nicht einmal die SO-KFZ Krankenfahrstuhl.

Das einem jugendlichen die Weiterfahrt verboten wurde, oder Fahrzeug, Führerschein und Fahrzeugpapiere eingezogen bez. stillgelegt wurden und die Betroffenen wochenlange rennerei mit Anwalt oder sogar Gerichtstermin hatten, ist ja bekannt, wenn auch recht selten.

Hilfreich wäre es da schon eine Verweismöglichkeit zu haben. Gibts da einen TIP worauf man verweisen könnte?
Da hilft nur ein Anwalt (auch wenn es mal ein weniger länger dauert)

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.....für die , die Betroffene sind.....ansonsten verweisen wir die von der Rennleitung/Trachtentruppe etc. an .....ja an wen wohl... :mrgreen: :wink: ....an Wiltschka.

Hallo Wiltschka...ich hoffe Du hast da nix dagegen... :wink:
Gruß Guido
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Re: Anlaufstelle für Versicherungen und Behörden

Beitrag von xena » Di 11. Dez 2018, 12:03

also ich würde auch sagen Verkehrsanwalt, und bei Jugendlichen in der Ausbildung, wenn man Glück hat gilt der eigene Verkehrs-Rechtschutz auch für die Kids.

Beim Anwalt, ja da muss man auch ein wenig Glück haben.
Der jetzige ist Harleyfahrer und der Roller war in ner Harleywerkstatt auf dem Prüfstand.
Als unser Junge jetzt trotzdem zu 10 Sozialstd verdonnert wurde, weil man vermutet mal...
kam das Gutachtet verspätet... sodas die Staatsanwaltschaft doch noch mal drüber schauen muss weil da steht nicht einfach Gutachten sondern Beweißsicherungs Gutachten,- keinerlei Manipulation gefunden vom Meister.

Ich bin ja mal gespannt. Unser Junge macht die 10 Sozialstd zwar trotzdem, ist für die Kirche, weil Schaden kanns ja nicht und tut was für Gemeidewohl vor Weihnachten.
gruss Bildxena
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