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Thema Anfahrruckeln

Probleme mit Kolben, Zahnrad oder Riemen?

Moderatoren: guidolenz123, rolf.g3

Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon JDM Fahrer » 27.02.2017 00:04

Ein besseres Auto???Kein Problem!!!UP von VW oder Smart wären alternativen zum Ü-EI.
Natürlich sind die Höher nin der Versicherung und Steuern kosten die auch nur Ruckel tun die nicht.
Ü-EI ist Ü-EI und kein Lambo.
Da darf schon mal was Ruckeln. 023) 023)
Männer werden nie erwachsen, nur die Spielzeuge werden teurer!!!

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon HerrToeff » 27.02.2017 17:50

es darf, muss aber nicht.

die erwähnten autos können sehr wohl auch plötzlich anfangen aus mysteriösen Gründen zu ruckeln, haben ja genug Elektronik an Bord die sehr wohl auch spinnen kann.

Beim LM ist einfacheres Auto=besseres Auto, was nicht dran ist kost kein Gewicht und kann nicht kaputt gehn. Craic hatte ausserdem geschrieben das LM reicht eigentlich von den Fahrleistungen, warum soll er jetzt einen Muggle mit noch mehr Elektronik kaufen, der einfach nur im Unterhalt teurer ist, mehr verbraucht und irgendwann nicht mehr in die Innenstadt darf, dafür aber Fahrleistungen bringt die Craic -wie er sagte- nicht zwingend braucht?

Ich denke er sollte dieses Anfahrsystem abschalten lassen. Dann ein echt gutes Konaktspray - jeden Stecker einsprühen, dann jeweils Probefahrt und kucken wo es besser wird mit ruckeln. Bringt das nix müssen die Sensorkabel und Sensoren geprüft werden. So ist das halt bei der Elektronik.

Die Vario und Aufhängungen würd ich jetzt ausschliessen, war ja die Werkstatt dran und ein ganz minimales bisschen sollten die ja schon können :hopefull nur die Drecksarbeit mit der Elektronik schiebt halt jeder gern von sich weg, ist ja klar.

Ausserdem fällt mir noch rolfs Alptraum mit der überforderten elektrischen Dieselpumpe ein. Sollte die Wackler haben kann schon was ruckeln. Oder die gesamte elektronische Druckregelgeschichte. Womit wir wieder bei Sensoren, Stecker, Kabel und Helferlein wären. Es ist wahnsinnig viel Elektronik an dem Auto, irrsinnig viele korrosionsanfällige dünne Kabel und Steckverbindungen die auf Leichtgewicht getrimmt sind. Und die ganze Geschichte wurde so gut wie nicht bewegt, es gab in Motor und Fahrerraum als keine warme Luft die das Schwitzwasser trocknet.

Des weiteren wäre da noch diese Magnetkupplung. Ich weiss nicht wie sie beim MC genau aufgebaut ist. Es könnte eine Scheibe sein die im Magnetfluid fäuft und über diese schliesst. Ist diese Scheibe verzogen ruckelt es auch. Ist es eine Bauart die in Magnetpulver läuft und ist dieses verbrannt, ruckelt es auch.Hat das Zuleitungskabel einen Bruch oder wackler, ruckelt es auch, bis die Lastphase der PWM den zusätzlichen widerstand egalisiert

Hier fehlt einfach noch der genaue Input. Man müsste selber mit diesem Auto anfahren, es hören und riechen. Oder eben viel viel input haben.


Trotzdem sehe ich Craic kurz vor der Zielgeraden, er bleibt dran und selbst ein Mgo mit Easy drive kann nur eine endliche Anzahl von Fehlfunktionen haben.
lieben Gruß

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon Craic » 28.02.2017 12:49

Diese "Magnetkupplung" beim Lombardini 492 DCI, es gibt sie gar nicht. Ligier benutzt nur die elektronisch gesteuerte Veränderung der Motordrehzahl, um den Treibriemen leicht "anzureiben" und damit ein "Kriechen" des Fahrzeugs zu erzeugen. Nur eben, dass ein Keilriemen ein Keilriemen ist, und keine Schleifkupplung, und dazu neigt, sich zeitweise und ggfs. rhythmisch "einzukeilen". Daher das Ruckeln. Bei mir haben die den Treibriemen erneuert, das war auch gut so, aber ich glaube sie haben auch an der Drehzahl gefummelt. Und deswegen schafft mein Auto heute die alte Höchstgeschwindigkeit nicht mehr.
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon rolf.g3 » 28.02.2017 13:21

moin,

Craic hat geschrieben:Diese "Magnetkupplung" beim Lombardini 492 DCI, es gibt sie gar nicht. Ligier benutzt nur die elektronisch gesteuerte Veränderung der Motordrehzahl, um den Treibriemen leicht "anzureiben" und damit ein "Kriechen" des Fahrzeugs zu erzeugen.


Jetzt bekommt die Sache Sinn ... eine Kupplung gibts nicht.... das heißt das durch drücken eines Knöpfchens lediglich die Motordrehzahl soweit angehonem wird das sich die Varioscheiben an den Riemen legen...
Damit können wir die " Kupplung " und damit die Probleme die die mitsichbringt komplett vergessen - gut so !

In unserem M.Go ist dieses Ruckeln auch, im Nova nicht. Im M.Go liegt es aller wahrscheinlichkeit daran das im Leerlauf der Riemen zu weit von den Scheiben entfernt liegt, etwa 2mm Abstand.
Gebe ich nun etwas Gas, um eben einzuparken, hat der Motor eine zu hohe Drehzahl wenn die Vario den Riemen erreicht. Mit der Drehzahl steigt natürlich auch das Drehmoment - nicht viel, aber immerhin.
Da die Riemenscheibe sich nun zu schnell dreht, der Druck auf den Riemen aber noch nicht groß genug ist um ihn sicher mit zu nehmen, zupft er.
Zu hohe Drehzahl und zuwenig Druch. Durchbricht man diesen Punkt, etwa beim zügigen Anfahren, gibt es einen ordentlichen Ruck un die Karre fährt problemlos.
Dieser Ruck ist im M.Go von uns zu spühren. Das ist nicht sonderlich gut für die Getriebekomponenten...
Meine Idee, an unserem M.Go ist dahin gehend die Variofeder, möglicherweise unterlegt von Scheiben, auf den Riemen besser anzugleichen.
Die Scheiben unter der Variofeder ( M-Vario ) dienen zum Einstellen der Feder im Leerlauf den richtigen Abstand zum Riemen.
Die Feder kann im laufe der Jahre müde werden, hat produktionsbedingt evtl nicht die nötige Federvorspannung uä... dafür dann diese Scheiben. Unterschiedlich viele, manchmal überhaupt keine... Im Nova hatte ich 12 stück drin, hab sie ausgebaut OHNE Veränderung ( gut, ich habe das Standgas etwas erhöht, die Fördermenge optimiert und weiß ich nich was noch )

Craig: Wie ist im Leerlauf der Abstand des Riemens zur Vario? beide Seiten.. ist es gesamt deutlich mehr als 1 mm ??
Wenn ja ist DAS wohl der Fehler - die Vario "kuppelt" bei zu hoher Drehzahl erst ein.
Wie hoch geht der Riemen ?
Hast Du die Riemenmaße ? Bitte vergleiche den Riemen mit den Herstellervorgaben. Ist der Riemen zu schmal kann der Abstand antürlich auch nicht stimmen- dann wird die Karre auch langsamer-, ist er zudem noch zu lang ist die Katastrophe da.
Wenn es Fragen zum Riemen gibt kann Dir uU auch Lepori weiterhelfen. Ein extrem kompetentes Team. Einfach mal anrufen...
Bitte berichte weiter

gruß rolf
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon macbloke » 28.02.2017 14:13

Magnet Fluid und trocken Magnetpulver.... wüsste ich auch nicht das es das im LKFZ gibt.

Ist Deine Aussage belastbar Herr Toeff?
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon Craic » 28.02.2017 14:45

rolf.g3 hat geschrieben:... Jetzt bekommt die Sache Sinn ... eine Kupplung gibts nicht.... das heißt das durch drücken eines Knöpfchens lediglich die Motordrehzahl soweit angehonem wird das sich die Varioscheiben an den Riemen legen...


Kein Knöpfchen. Die Basis-Leerlaufdrehzahl bleibt niedrig, d.h. es findet kein Kriechen oder Ruckeln statt, bis ein "Gang" V oder R eingelegt ist UND der Fuss von der FUSSBREMSE genommen wird. Wurde die Fahrt durch Lösen der Fussbremse begonnen, bleibt die erhöhte Ruckel-Drehzahl erhalten bis die Fussbremse wieder betätigt wird. Wurde die Fahrt durch Einlegen eines Ganges und sukzessives Gasgeben begonnen, ohne Betätigung und Lösen der Fussbremse, bleibt die niedrige Basis-Leerlaufdrehzahl ohne Erhöhung, und das Fahrzeug rollt sachte aus und bleibt stehen ohne weiterzukriechen. Die Basisdrehzahl erhöht sich bei Lösen der Fussbremse nicht, wenn gleichzeitig die Handbremse angezogen ist. Und wenn das Fahrzeug statt durch Lösen der Fussbremse einfach durch das Lösen der Handbremse loskriechen und fahren soll, fährt es nicht los, sondern wartet darauf, dass man aktiv Gas gibt. Alles etwas verwirrend. .

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon 50ccm » 01.03.2017 20:41

Hallo
Wenn das Autochen von selber " Kriecht " , was zeigt der Tacho an ? Wenn du selber los fährst Ruckelt es da auch ?
Gruss Ernst

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon Craic » 01.03.2017 21:23

50ccm hat geschrieben:Hallo
Wenn das Autochen von selber " Kriecht " , was zeigt der Tacho an ? Wenn du selber los fährst Ruckelt es da auch ?


Tacho beim Kriechen, nie richtig drauf geachtet. 3 oder 5 oder so. Ganz normal, wie sich das Autochen eben kriechend bewegt.

Ruckeln beim Anfahren ohne "Easy Parking" Kriechstellung: Ja, ruckelt auch. Nur, da ist man schneller durch, insofern wirkt das Ruckeln weniger. Wenn man ganz sachte Gas gibt, kann man auch ohne die Kriecheinstellung den Ruckeleffekt genau wie bei der Kriechstellung provozieren. Diese "Easy Parking" - Drehzahlerhöhung ist m.E. keine Ingenieur-Grosstat sondern ein Marketing Gag. Kostet Ligier beim CDI nix extra, weil da die Motor - Drehzahl durch Software und ECU ohnehin exakt vorgegeben werden kann, und funktioniert wegen des ansonsten unveränderten Keilriemen - CVT auch nicht "genial einfach" sondern einfach primitiv. 101)
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon HerrToeff » 02.03.2017 23:32

macbloke hat geschrieben:Magnet Fluid und trocken Magnetpulver.... wüsste ich auch nicht das es das im LKFZ gibt.

Ist Deine Aussage belastbar Herr Toeff?


Meine Aussage vom Aufbau der in Leichtmobilen verwendeteten Magnetkupplungen keine, aber auch überhaupt keine Ahnung zu haben ist belastbar und kann unter Eid wiederholt werden.

Prinzipiell funktioniert eine Magnetkupplung so dass der Kraftfluss entweder über eine Scheibe im magnetischen Medium -Pulver oder Fluid- hergestellt wird. Alternativ gibt es noch Magnetkupplungen in denen der Kraftfluss über eine Kreuzkupplung oder ein veschobenes Zahnrad per solenoid hergestellt wird. Was war jetzt genau Dene Frage an mich?
lieben Gruß

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon HerrToeff » 03.03.2017 00:02

Craic hat geschrieben:
rolf.g3 hat geschrieben:... Jetzt bekommt die Sache Sinn ... eine Kupplung gibts nicht.... das heißt das durch drücken eines Knöpfchens lediglich die Motordrehzahl soweit angehonem wird das sich die Varioscheiben an den Riemen legen...

.. Wurde die Fahrt durch Lösen der Fussbremse begonnen, bleibt die erhöhte Ruckel-Drehzahl erhalten bis die Fussbremse wieder betätigt wird. Wurde die Fahrt durch Einlegen eines Ganges und sukzessives Gasgeben begonnen, ohne Betätigung und Lösen der Fussbremse, bleibt die niedrige Basis-Leerlaufdrehzahl ohne Erhöhung, und das Fahrzeug rollt sachte aus und bleibt stehen ohne weiterzukriechen. Die Basisdrehzahl erhöht sich bei Lösen der Fussbremse nicht, wenn gleichzeitig die Handbremse angezogen ist...

Mein neuer Riemen hat die gleiche Bezeichnung wie der alte, und die gleiche Breite. Von daher kommt die geringere Geschwindigkeit nicht


Den Riemen wurde ich jetzt ausschlieessen- ich denke der Fehler kommt aus der Elektronik. Die Elektronik "denkt " mit zuwenig Sensorik. Soll heissen, sie geht bei einer bestimmten Drehzahl davon aus dass Kraftschluss vorhanden ist. Ist aber nicht - also erhält sie verwirrende Werte, nimmt die Drehzahl zurück. Erhält aber Benutzervorgabe - Vollgas oder zumindest eben gas gedrückt. Dann erhöht sie wieder - Benutzeranforderung hat Priorität. Dann nimmt sie wieder zurück weil der Drezahlbereich schnell ansteigt und das Einkuppeln liegt ausserhalb der Kennlinie .. meine Aussage ist nicht belastbar und nicht zwangsläufig im realen Sein angesiedelt aber das wäre zu diesem Zeitpunkt meine Arbeitstheorie

Einfach ein Auseinanderlaufen der Kennlinie und der Realität

Dabei kuppelt die Vario dann wild ein und aus

Die logische Variante wäre eine Magnetkupplung. Hier könnte die Elektronik das ein und auskuppeln steuern und wäre nicht auf die Zufälle der mech Ungenauigkeiten in der Kuppelei der Vario angewiesen- Aber das hat MC nicht getan sondern eine geschätzte Kennlinie zur Vario in den Rechner gespeist

Meiner Arbeitstheorie folgend wäre die eine Art der Fehlerbeseitigung, zu versuchen die Vario entsprechend der Erwartungen die die elektronik hat auszurichten. Die andere Methode wäre schlicht illegal und wird deshalb hier nicht zur Erwähnung kommen.

Denken könnte ich mir dass die Werkstatt ähnliche gedanken zu dem thema hatte wie ich und einfach einen zusätzlichen ring neben das Leerkauflager eingelegt hat um das Ruckeln aus dem Bereich zu nehmen, also nach Methode 1. Das würde vielleicht die gesunkene Höchstgeschwindigkeit erklären. Zu Ausschliesslich diagnostischen Zwecken würde ich Dich bitten auf strikt abgeschlossenem Privatgelände soviel ringe zu entnehmen bis der Riemen im Leerlauf nur noch ein bis zwei mm Spiel hat und dann das Anfahrverhalten zu berichten. Vor der Rückkehr in öffentliches Gelände ringe natürlich wieder einsetzen.

Jedoch ist das ganze nur Spekulation. Ich weiss natürlich nicht genau wie Deine Motorsteuerung programmiert ist und was die Werkstatt genau getan hat.
lieben Gruß

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon Craic » 03.03.2017 17:18

Also ich habe jetzt den Fehler gefunden, der das Autochen nach dem Werkstattbesuch 2-3 km/h langsamer gemacht hatte, so dass die 45 nur noch knapp erreicht wurden.

Es ist kein Fehler, der hier vermutet oder diskutiert wurde. Es ist ganz was anderes. Ich möchte das erst mit dem Mechaniker besprechen.

Vielen Dank für den vielen Input zu dieser merkwürdigen Verlangsamung.

Das Ausgangsthema Anfahrruckeln bleibt aber nach wie vor auf der Agenda. Mein Autochen ruckelt nach dem Riemenwechsel weniger, aber immer noch merklich. Es scheint, wir haben Ligier nunmehr sensibilisiert.

C.
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon HerrToeff » 04.03.2017 02:52

Gibt es denn jetzt überhaupt irgentwelche Ligier, Casalini, Aixams oder sonstwelche Kandidaten die eine echte Magnetkupplung haben oder ist das alles nur Grosstadt Legende?

Hab ein bisschen den Anschluss verloren.
lieben Gruß

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon macbloke » 04.03.2017 13:47

Das Gerücht hast du selbst in die Welt gesetzt Herr Toeff, nix Großstadt geflüster.

Und genau das habe ich dich gefragt: Ist deine Aussage, die LKFZ haben eine Magntkupplung, belastbar. Ist sie nicht. Die LKFZ besitzen keine Magnetkupplung.

Also für alle suchenden, die sich hier durchlesen: Bis zum heutigen wissensstand sind in LKFZ keine Magnetkupplungen verbaut. Obengesagtes vergessen.
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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon HerrToeff » 07.03.2017 01:27

macbloke hat geschrieben:Das Gerücht hast du selbst in die Welt gesetzt Herr Toeff, nix Großstadt geflüster.

Und genau das habe ich dich gefragt: Ist deine Aussage, die LKFZ haben eine Magntkupplung, belastbar. Ist sie nicht. Die LKFZ besitzen keine Magnetkupplung.

Also für alle suchenden, die sich hier durchlesen: Bis zum heutigen wissensstand sind in LKFZ keine Magnetkupplungen verbaut. Obengesagtes vergessen.


Also das gerücht von Der elektrischen Kupplung - also in irgendeiner weise sollte das also ne Magnetkupplung sein hab ich nicht erfunden das geistert schon seit lang vor meiner Registrierung hier durchs Forum als zb hier von 04/14 "habe neulich von einer Elektrischen Kupplung in der Variomatik gelesen" viewtopic.php?f=9&t=3385&p=24981&hilit=freilauf#p24981 und noch lang davor vor anderen dieser Autor hatte es auch nicht als erster erwähnt,sondern im Gegenteil geschrieben er habe nur gelesen. Genau wie ich geschrieben hatte es ist nur Spekulation meinerseits.

Man soll nicht über autos diskutieren die man nicht selbst in der Garage hat. Ich versuch mich künftig dran zu halten

Ist trotzdem schön das hier mal ans Licht gezerrt wird was die Hersteller so alles als grossartige Errungenschaft anpreisen. Kriechen über Schrabbern am Riemen, genau das versucht doch hier jeder der bei Trost ist zu vermeiden ..
lieben Gruß

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Re: Thema Anfahrruckeln

Beitragvon rolf.g3 » 07.03.2017 09:24

moinsens,

HerrToeff hat geschrieben:lang davor vor anderen dieser Autor hatte es auch nicht als erster erwähnt


... hab mal mit diesem Autor gesprochen- ein komischer Kautz - und unter Folter gestand dieser wo er diese pseudo-news ausgegraben hatte: Der Forum Zurverfügungsteller beschreibt auf seiner Plattform für den Ligier JS 50 Club & Elegance, in der Sparte DCI-Motor; Zitat:
Vollautomatik durch Variator mit elektronischer Kupplung
Zitat ende
http://www.lepori.de/Ligier-JS-50.htm
Diese Aussage implizierte besagtem Autor das es ein Bauteil geben müsse, welches als Kupplung im Allgemeinen Sinne betrachtet werden müsse, dessen Steuerung auf elektronischem Wege stattfinde...
Die Vario ist eine Vario. Sie dient im Ü-Ei AUCH als Fliehkraftkupplung, dennoch wird sie als Vario benannt - nicht als Kupplung.
Eine Kupplung hat lediglich die Aufgabe eine trennbare kraftschlüssige Verbindung zwischen zwei rotierenden Wellen herzustellen.
Das durch, auf elektronischem Wege, Anhebung der Leerlauf - Drehzahl eine Kriechbewegung des Fahrzeugs erzeugt wird, die als Eiparkhilfe benannt wird, kann man aus obigem Zitat nicht herauslesen. Deshalb wurde der Autor im Sinne der Anklage freigesprochen.
Hoffe das nun alle Klarheiten in dieser Sache beseitigt wurden und dieses leidige >elektronische Kupplung<´s Gerede ein Ende findet, wissen wir doch nun das es keine Kupplung im klassischen Sinne gibt ...

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