Einfachere Formen wären wahrscheinlich besser als die modernen runderen wie beim Ambra.
Wobei ich für mich persöhnlich darin auch keinen Vorteil sehe. Bei gleichem Motor und wenig veränderter Technik (keine AHnung, evtl. hat sich da nichts geändert), wäre so ein flaches Dach zum transportieren (ich habe aber auch schon einen Küchenschrank auf einen Ambra geschnallt) wahrscheinlich besser.
Ich erinnere mich an eine Bild eines Leicht-Fahrzeuges das sah aus als hätte man einem Trapezförmigen Pappkarton Räder verpasst.
Warscheinlich waren die "Wände" dort einzelne "Platten".
Da ließe sich evtl. eine alternative Karosserie drumbasteln. Oder man ändert die vorhandene.
Bei Änderungen an Originalteilen hätte ich persönlich aber immer ein schlechtes Gefühl

.
Man müsste schon genau wissen wie es werden soll.
Bei eigenen Teilen sind Türen wohl mit das komplizierteste.
Und wie weit darf man solche Veränderungen ohne Neuzulassung vornehmen?
Theoretisierung:
Die Ausstattung der Minivan-Camper (T4...) ist wohl Minimum.
Schlafen, Sitzen, Kochen, Waschbecken, Abfalleimer.
Im Grunde aber nur ein "Schlawagen".
Man ist immer angewiesen auf auswärtige Toiletten, Duschen usw..
Aber wer will schon in so einem kleinen Fahrzeug (höchstens die Leichtkraft-Transporter, aber die sind wohl nicht billig) eine Reisetoilette *örks*.
Wie wollte man das dort versteckt integrieren dass es hygienisch zu benutzen und nicht zu benutzen (Es nicht zu sehen und zu riechen) ist? Realistisch hingegen ist es sich bei vorhandenem Waschbecken mit Schwamm/Waschlappen zu waschen.
OK, wer braucht das Niveau?! Für einen Obdachlosen würde es aber einen Unterschied machen

.
Und für Jedermann eine höhere Unabhängigkeit.
Das größte Problem sind einfach die Smartausmaße der üblichen Fahrzeuge.
Aber gerade das fehlen einer regulären Zulassung (laufende Kosten und TÜV-Kontrollen) und nur einmal im Jahr 50 Euro Versicherung (eilt aber nicht, wenn man nicht gerade im öffentlichem Raum steht) wäre in diesem Beispiel von Vorteil.
Das ist zwar ein Extrembeispiel, aber ich sah in einem Bericht Jemand der könnte wohl in einer Wohnung leben, lebt aber in einem Wohnmobil. Ich glaube der stellte sich in Köln irgendwo in die Nähe des Rheins.
Und dann wäre es noch praktisch wenn man das Fahrzeug noch zum transportieren nutzen könnte.
So eine Art "Leichtkraft-Pluriel" mit Wohnmobilqualitäten den man nach Bedarf umbauen kann.
Z.B. ein Fahrzeug mit Ladefläche unter der der Wohn (bzw. Schlaf) Bereich liegt.
Die Ladefläche müsste man dann nach oben hochfahren können. Sie bildet dann das Dach des "Wohn"teils.
Die Wände müssten wahrscheinlich Zeltstoff sein. Die Alkoven auf Minibussen funktionieren ja auch so.
Die Einrichtung möglichst tief liegend umklappbar bzw. runterklappbar.
Und in dieses Dach integriert noch Solarzellen (für Solarlader mit großem Akku). Aber so, dass man was drauf stellen kann (Ladefläche).