Bleiakku regenerieren

Plauderei über dies und das...

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HerrToeff
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Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » Fr 29. Nov 2019, 13:02

Keine Wunder, aber tatsächliche Regeneration

https://youtu.be/Nf2ITKJisMU

Bitte nicht verwechseln mit Esotherik-Kram wie Freie Energie, Bedini, Akku Jogger, Alaunakku und co
lieben Gruß

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von tass02 » Fr 29. Nov 2019, 16:16

Naja ein alter Hut und da scheint auch die Zeit stehen geblieben zu sein. 2015 gab es doch schon genug Ladegeräte die das können da braucht man nicht herumbasteln.

Grüße
Roland

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » Fr 29. Nov 2019, 17:20

kostenfaktor


so ne Schaltung baust Du praktisch für lau

wenn Du zb den Akkusatz eines E Aixam regenerierst ... schlägt das schon zu



Du musst auch immer bedenken ein Lader allein ist dann 1 Monat weg. Pro Batterie. Irgentwann ist der gute Lidl Lader dann auch verschlissen.


Oder der arme Guido, der die Batterien seiner 8 Rolls Royce, 14 Mercedes, 9 Ferraris und 4 Jeeps überwintern muss, Motorräder, Wohn und Leichtmobile nicht mitgerechnet

Gibt auch genug (teure) Lader die das versprechen aber nicht können

Hier kannst Du sogar - durch Bauteilvariation- noch einfluss auf die Reg nehmen

ich halte das Ding für interressant
Zuletzt geändert von HerrToeff am Fr 29. Nov 2019, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
lieben Gruß

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von rolf.g3 » Fr 29. Nov 2019, 17:30

moin,
HerrToeff hat geschrieben:Bitte nicht verwechseln mit Esotherik-Kram wie Freie Energie, Bedini, Akku Jogger, Alaunakku und co
Warum denn nicht ?? Mein Nova läuft der Scheibenwischer mit Mondenergie an sinnvollsten, beim Golf ist die Antenne extra dafür geeicht, die Energie des Zentrums der Galaxie aufzunehmen und beim M.Go geht die freie Energie erstmal durch ´nen Hochleistungs-Flux-Kompensator, bevor der Motor damit gespeist wird und wir Warp 4 erreichen ...

Da ist Dein reaktivierter Bleiaccu-Rümpel doch echt ein alter Hut ...

gruß rolf
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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » Fr 29. Nov 2019, 18:57

Ja ... hatte auch mal ein VW dessen einzige Hoffnung auf Regeneration in der mondenergie lag ..

Leider erwiesen sich gewisse esoterische Hoffnungen dann ... als esotherisch
lieben Gruß

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von tass02 » Sa 30. Nov 2019, 01:30

Warum sollt ein Ladegerät verschleißen ? Ich habe einige zu hause da ist das älteste 50 Jahre alt taugen halt heute nur bedingt bei den vielen Batterien Typen nichts mehr weil jeder Typ nach einer anderen Ladenschlussspannung fragt, und bei den neueren Geräten ist diese puls Funktion schon lange dabei das kauft man ja nicht extra.

Man sollte aber gar nicht so eine große Erwartungshaltung haben und denken das man mit der Funktion ob vorhanden oder gebastelt immer was ausrichtet. zum größten teil ist es vergebene mühe  eine Batterie ist nun mal ein Verschleißteil, wenn mal die Bleiplatten zerstört sind kann man machen was man will.

Der E-Aixiam hat doch Lithium-Batterien da gibt es kein Sulfat das von den platten entfernt werden muss das haben ja nur die billigen Blei Batterien. Also lieber paar Euro mehr ausgeben oder am besten gleich eine Agm kaufen da braucht man solche Lösungen gar nicht.

Grüße
Roland

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von mobileKiste » Sa 30. Nov 2019, 19:28

Hallo , ein Bekannter verwendet für sein Saison-Unternehmen große , teure Blei- und Gelakku's . Da lohnt sich ein 200 € Ctec Ladegerät mit Regenerationsfunktion . Aber neu werden die Akku's nicht mehr .
Trotzdem die Milchmädchenrechnung : Akkupreis pro Stück : 300€ , hält ohne Regeneration ca 3 Saison's , mit ca 4 . Im Unternehmen sind ca 20 Stück im Einsatz . .
Gruß!

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von tass02 » Sa 30. Nov 2019, 22:20

Bleibatterie gibt man ja bis zu 5 Jahren und Gel bis 8 Jahren an, zumindest steht es auf den Papier was man schlecht erreicht, das ist ja unter ideal Bedingungen, für den Normalverbraucher wie uns noch weiter weg :lol:

Wie sieht es den aus ? Karre springt nicht an laden usw hilft nichts also schnell in den Markt und einen aus den regal gezogen und eingebaut. Gerate die gehören an den Pulser weil keiner weiß wie lange die im regal stehen. Früher hat man die ja erst mit den befüllen aktiviert heute ist die ja fertig.


Grüße
Roland

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Akkulebensdauer

Beitrag von mobileKiste » So 1. Dez 2019, 07:16

, die ist auch durch die Zahl der Entlade-und Ladezyklen und der Beanspruchung begrenzt : Ford Fiesta Bj. 2004 sprang schon beim Gedanken ans Starten sofort an . Erste Batterie über 8 Jahre . Dagegen beim Saisonunternehmer werden die Batterien pro Saison 200 mal nahezu vollständig entladen ( über 5 Stunden ) und geladen . Nichts mit 8 Jahren .

Tasso hat recht . An meinem Alltagsauto haben die Batterien nur 3 bis 4 Jahre mitgemacht ; kaltanspringen sofort , warm eher längeres orgeln .

Gruß!

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » So 1. Dez 2019, 08:52

tass02 hat geschrieben:Warum sollt ein Ladegerät verschleißen ? Ich habe einige zu hause da ist das älteste 50 Jahre alt taugen halt heute nur bedingt bei den vielen Batterien Typen nichts mehr weil jeder Typ nach einer anderen Ladenschlussspannung fragt, und bei den neueren Geräten ist diese puls Funktion schon lange dabei das kauft man ja nicht extra.
...
Die alten mit Trafo hielten ewig, die neuen mit Schaltnetzteil und Elektronik leider nicht so

Laden tun sie alle Typen, auch die mit 14,4 Ladesschlussspannung. Nur nicht ganz voll. Und als Überwinterung taugen sie auch nicht. Mann sollte sie im Gegenteil möglichst bald nach Ladeende abklemmen.
tass02 hat geschrieben: ....
Man sollte aber gar nicht so eine große Erwartungshaltung haben und denken das man mit der Funktion ob vorhanden oder gebastelt immer was ausrichtet. zum größten teil ist es vergebene mühe eine Batterie ist nun mal ein Verschleißteil, wenn mal die Bleiplatten zerstört sind kann man machen was man will.

....
Sulfatieren entsteht durch Erhöhung der Dichte im unteren Teil des Säurebades der Batterie

Hauptsächlich im unbewegten Stillstand. Man kann sie ja schlecht alle par Tage mal umrühren

Ein Auto dass viel gefahren wird hat vielfach später eine sulfatierte Batterie

Ist sie mal sulfatiert ist das nicht reversiebel. Aber gepulste Überspannung kann die Dendriten der Sulfate wegsprengen

Mann sollte im Mechankerslang "sulfatieren" nicht auf die Goldwaage legen. Meist ist Verschlammen oder Dendritenbildung gemeint. Nicht die Zusetzung der eig. Platten.
tass02 hat geschrieben: ..
Der E-Aixiam hat doch Lithium-Batterien da gibt es kein Sulfat das von den platten entfernt werden muss das haben ja nur die billigen Blei Batterien. Also lieber paar Euro mehr ausgeben oder am besten gleich eine Agm kaufen da braucht man solche Lösungen gar nicht.

Grüße
Roland
AGM ist im gegensatz zu Liquid Acid zyklenfest , sulfatieren tun die aber auch. Das Sulfat bleibt allerdings erstmal im Gelflies anstatt sich am Boden zu sammeln und die Zelle kurzzuschliessen

Früher stand direkt auf der Website dass der e Aixam AGM Akkus hat

heute nicht mehr aber es lässt sich entnehmen dass der Akkusatz immerhin 65kg hat ... recht schwer für Li, für die kleine Kapazität, möchte man meinen
https://aixam.de/fahrzeuge/eaixam/ecity-pack/


Ganz früher, in der Zeit als die Batterien noch Bleiplatten hatten anstatt mit Blei bedampfte Platten, gab es zerlegbare Batterien. Es war üblich, diese zum Überholen wegzugeben, wo die Platten gereinigt, Flies erneuert und die Batterie neu befüllt wurden.

Diese Batterien hatten quasi das ewige Leben.

Selbst wenn heutige Batterien noch zerlegbar wären ginge sowas nicht da sie Löcher in der hauchdünnen Bleibeschichtung der Platten entwickeln.

Aber es gibt durchaus Mittel und Wege ihre Lebensdauer zu verlängern. Regelmässige Desulfatierung gehört dazu. Eine kontinuierliche, schwache Erhaltungsladung bei Nichtgebrauch gehört dazu.
lieben Gruß

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von tass02 » So 1. Dez 2019, 16:16

Mobilekiste hat natürlich recht Lebensdauer wird in Ladezyklen und Jahren angegeben und Töff labert wieder :D

Du bist ein System Verweigerer :lol: gerade für solche Leute gibt es ein gut ausgetüfteltes vollelektronisches Landmanagement sonst würden die tatsächlich auf die Idee kommen mit Opas alten Bleiakku Ladegerät versuchen alles zu laden :mrgreen: nämlich gerade der gegenteil ist der Fall der Bleiakkumulator braucht einen höheren Ladestrom und jeder ist gut beraten da keine Gel, Agm oder gar Lithium ranzuhängen die werden auf dauer geschädigt. 

Es ist auch quatsch das die vom herumstehen kaputt gehen da würden die im stationären bereich ja nicht taugen, diese sulfatierung tritt erst ein wenn die Batterie leer wird, es ist ziemlich einfach. Ist die Batterie voll befinden sich die Sulfat Ionen in der schwebe nimmt die Spannung ab wandern diese zu den platten, nimmt sie zu wandern sie von den platten weg. Wird die Batterie tief entladen wandern diese zu den platten und bilden kristalle die das fressen anfangen. Jetzt kann man Desulfatieren wenn die noch nicht durch ist aber neu wird die dadurch auch nicht ,angefressen ist nun mal angefressen. Das kann auch im betrieb passieren.

Beispiel: Winter, das auto springt auf den letzen Dreher an, jetzt schaltet man wie gewohnt alles zu wie Licht, Heckscheibenheizung, Gebläße und Radio sowieso :D und schon ist es perfekt das die Lima schon nicht mehr nachkommt und die Warze bricht endgültig zusammen dann darf der ADAC ausrücken.
Der größte teil ist der Meinung 12V ist super das ist aber nicht richtig. mal grob. 12,5V ist voll. 12V leer und 11V tief entladen. Also ist es zielführender die Batterie fit zuhalten wie an einen Bauteil herumzulöten das nicht der Heilsbringer ist. Das hat ja früher auch ohne funktioniert die leben dadurch ja nicht länger.

Grüße
Roland

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » Mo 2. Dez 2019, 08:37

Stationäre Akkus halten lange, weil sie an einer eben solchen Erhaltungsschaltung hängen, zb bei einer USV

Stationärer Akku ist nicht dasselbe wie eingelagerter Akku

Die anderen aussagen waren etwas konfus und ich konnte den Sinn nicht hérauspulen, von daher kein Kommentar

tass, Du bist entweder grade nicht ganz nüchtern oder Du belehrst allgemein gern in Themen in denen Du selbst lernresistent bist. Von daher möchte ich gern von weiterer Diskussion mit Dir gern absehen
lieben Gruß

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von tass02 » Di 3. Dez 2019, 10:09

Ich wollte dazu ja nichts mehr schreiben aber ich lass mir nicht nachreden das ich besoffen herum nöle. Natürlich belehre ich gern aber nur wenn jemand irgendetwas erzählt. Der gute man im Video ist damit nicht gemeint der hat ja recht nur wer ist den schon in der Lage sich so ein ding zusammen zu löten ? Zumal die meisten gar nicht das Grundwissen und Gerätschaften dazu haben.
Wenn es für jemand unerlässlich ist dann kauft man sich ein Ladegerät mit der Funktion da braucht man auch kein Hightech gerät für paar hundert Euro, ich habe vor paar Jahren ein pro User gekauft und keine 80€ gezahlt das gibt es heutzutage 20-30€ billiger und das hält auch heute noch :roll:

Grüße
Roland

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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von rolf.g3 » Di 3. Dez 2019, 10:29

moin,

Leute, euer Austausch von Freundlichkeiten sollte etwas in Grenzen gehalten werden, sonst wird der Geitrag geschlossen werden müssen.

gruß rolf
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Re: Bleiakku regenerieren

Beitrag von HerrToeff » Mi 4. Dez 2019, 04:26

rolf.g3 hat geschrieben:moin,

Leute, euer Austausch von Freundlichkeiten ....
gruß rolf

Na, ich glaube und hoffe, Tass siehts so wie ich: Ich habe nix gegen ihn, merkte aber dass dieser Thread gegen die Wand läuft, wollte und will mich draus zurückziehen.

Das ist nichts gegen Tass, von dem ich durchaus schon auch Beiträge gelesen habe, die ich schätze, und soll auch keinen Angriff auf seine Person im Allgemeinen darstellen die ich realiter gar nicht kenne.
lieben Gruß

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