Benzin beimischen

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Sa 3. Mär 2018, 09:18

Wir sollten hier eine "religiöse Ecke" einführen...der richtige Tummelplatz für Öl-Sprit-Batterie-Reifendruck-Diskussionen..... :mrgreen: 019) :lol: :wink:
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von rolf.g3 » Sa 3. Mär 2018, 16:28

moin,

... Amen !

gruß
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von Fuddschi » Sa 3. Mär 2018, 20:17

Ich glaube, Guido meint, wir sind hier in einer Kirche :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :wink:

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » So 4. Mär 2018, 10:44

Fuddschi hat geschrieben:Ich glaube, Guido meint, wir sind hier in einer Kirche :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :wink:
Klar...
Die Kirche des großen Tupper. :wink:
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von rolf.g3 » Mo 5. Mär 2018, 18:04

moin,
Fuddschi hat geschrieben:Ich glaube, Guido meint, wir sind hier in einer Kirche :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :wink:
guidolenz123 hat geschrieben: Klar...
Die Kirche des großen Tupper. :wink:
Dann reformiere ich das ganze mal und erhebe die neue Kirche der

Heiligen Sankt Vario


So werde ich in 500 Jahren auch berühmt wie dieser ... dieser ...äh ..., naja, vlt isser dann doch nich sooo berühmt, dieser ... werwardasdochgleich,...

gruß rolf
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Mo 5. Mär 2018, 18:53

Aber an die Regeln halten...erst:

Bild

:wink:
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von sf169 » Mo 5. Mär 2018, 21:24

Bei Pumpe-Düse kann das mit dem Benzin im Diesel evtl. funktionieren.
Beim Common-Rail ist das sehr sehr riskant, da die Pumpen mit 1600-2000 Bar arbeiten und der Schmierfilm in der Pumpe dann abreißen kann. Fließverbesserer sind da garantiert die bessere Wahl.
Drosseln sind Vögel, sie in einen Motor zu stecken ist Tierquälerei

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von macbloke » Di 6. Mär 2018, 15:53

Manche behaupten genau das gegenteil, Pumpe Düse sei anfälliger, Common Rail kein Problem.

Ich sag mal so: 5% -10% hab ich schon bei mehreren fahrzeugen getestet. Pumüpe Düse sowie Common rail. Das macht nix aus.
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von pinocchio » Mi 9. Jan 2019, 15:32

Benzin im diesel verbessert nicht die zündwilligkeit.
wer es nicht glaubt kann ja mal benzin tanken.
ob es bei kälte die paraffinierung im filter verhindert weiß ich nicht.

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Mi 9. Jan 2019, 15:41

pinocchio hat geschrieben:Benzin im diesel verbessert nicht die zündwilligkeit.
wer es nicht glaubt kann ja mal benzin tanken.
ob es bei kälte die paraffinierung im filter verhindert weiß ich nicht.
Habe ich vor vlt ca 40 Jahren bis zu 25% beigemischt...ohne dies sprang u.a. mein alter 220D /8 Diesel im Winter nicht an...mit Benzinbeimischung so gut wie immer... Reality fucks (alternativ) theorie ??? :lol: :lol: :lol: :wink: Fließwilliger wird Diesel dadurch allerdings wirklich nicht ,aber radikal zündwilliger...

Aber Vorsicht...bei modernen Diesel auf KEINEN Fall Benzin beimischen..da gehen moderne Motoren schnell hopps.
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von Macan » Fr 11. Jan 2019, 07:35

Dem Motor ist es (bei technisch gutem Zustand) egal, wie kalt es ist, um anzuspringen.

Das Problem ist rein der CFPP (beschreibt die Filtrierbarkeit im Kalten), daher hat man Benzin beigemischt. Ist der Filter zu, springt er auch nicht an.

Benzin im Diesel senkt dessen Cetanzahl radikal ab und bringt jeden Diesel zum nageln/klopfen, da er zündet, bevor der Kolben seine eigentliche Zündposition kurz vor OT erreicht hat.

Auch 5% Benzin im Diesel sind bereits schlecht fürs Fahrzeug. Es ist nur so, dass ältere Motoren das halt abkonnten, gut war es deswegen aber trotzdem nicht.

Und mit Cetanzahl verwechseln einige hier auch was. Damit ist es genauso wie mit der Reinoktanzahl. Je höher diese ist, desto zündwilliger ist der Kraftstoff.
Also ist ein DK mit Cetanzahl 55 um einiges zündwilliger, als ein DK mit Cetanzahl 45.
Das sind Basics und wer hier schon so auf Schrauber macht, sollte das eigentlich auch wissen 017)

Macan

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von pinocchio » Fr 11. Jan 2019, 07:45

Danke macan, ich kann dir nur beipflichten! :D
sehr gut beschrieben.

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Fr 11. Jan 2019, 09:34

Macan hat geschrieben:Dem Motor ist es (bei technisch gutem Zustand) egal, wie kalt es ist, um anzuspringen.

Das Problem ist rein der CFPP (beschreibt die Filtrierbarkeit im Kalten), daher hat man Benzin beigemischt. Ist der Filter zu, springt er auch nicht an.

Benzin im Diesel senkt dessen Cetanzahl radikal ab und bringt jeden Diesel zum nageln/klopfen, da er zündet, bevor der Kolben seine eigentliche Zündposition kurz vor OT erreicht hat.

Auch 5% Benzin im Diesel sind bereits schlecht fürs Fahrzeug. Es ist nur so, dass ältere Motoren das halt abkonnten, gut war es deswegen aber trotzdem nicht.

Und mit Cetanzahl verwechseln einige hier auch was. Damit ist es genauso wie mit der Reinoktanzahl. Je höher diese ist, desto zündwilliger ist der Kraftstoff.
Also ist ein DK mit Cetanzahl 55 um einiges zündwilliger, als ein DK mit Cetanzahl 45.
Das sind Basics und wer hier schon so auf Schrauber macht, sollte das eigentlich auch wissen 017)

Macan
Sag das mal den Russen in Sibirien...da lassen die winters sogar die Benziner durchlaufen, weil die sonst nicht mehr anspringen.

Genau deshalb funzt Benzin im Diesel bei alten ausgelutschten Motoren so brillant und macht auch nix (bei den alten Benz zB).



Das sind Basics und wer hier schon so auf Schrauber macht, sollte das eigentlich auch wissen... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :wink:

Und jetzt soll es gut sein mit der Hin-Und-Her-Definieren ,wer der beste Schrauber sei... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich bin aus dem Thema nun raus... :D :D :D
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von Macan » Fr 11. Jan 2019, 10:15

Wie gesagt, weil das Leute notgedrungen machen, muss es noch lange nicht gut sein.

In Sibirien wird der Diesel mit Benzin gemischt, weil selbst Polardiesel (bis -40°C) teilweise noch flockt. Sie haben einfach keine andere Möglichkeit in Extremfällen.

Und das mit dem Durchlaufen lassen hat wenig mit dem Motor oder dessen Kraftstoff zu tun, auch hier sind Stichworte angesagt, wie zB. Kaltfiltrierbarkeit, Ölzähe, Batterieprobleme, und solche Dinge.

Zu deinem alten Benz: Das weiss ich auch, ich schrieb ja, dass es älteren Motoren einfach nichts ausmacht, gut ist es dennoch nicht, da der Motor für einen Kraftstoff mit bestimmter Cetanzahl gebaut wurde. Ist diese zu niedrig, nagelt es eben. An dieser physikalischen Tatsache kannst weder Du, noch Mercedes, noch Gott etwas ändern.
der Benzinanteil im Diesel zündet nunmal schon früher, bei wesentlich weniger Druck und diese "Flame-Front" entzündet den zerstäubten Diesel mit. Glaub es, oder eben nicht.

Und das mit dem Schrauber und Basiswissen bezog sich auf Deine Aussage, dass Diesel durch Beimischung von Benzin zündwilliger wird, was schlicht und ergreifend eine falsche Aussage ist. Das Gegenteil ist der Fall.
Vielleicht hast Du nur das "umgekehrte" Prinzip dabei verwechselt, denn: Je höher die Cetanzahl, desto zündwilliger, je niedriger sie ist, desto zündunwilliger.

Zündwilligkeit hat nämlich rein überhaupt nichts damit zu tun, wie früh vor OT sich ein Kraftstoff entzündet.

Und warum bist Du raus?
Das ist ein sachlicher Beitrag in dem sachlich diskutiert wird, auch Du brauchst Dir nicht auf den Schlips getreten zu fühlen, das war kein Angriff.

Edit: Und ja, man kann ruhig auch mal einen Moderator korrigieren, wenn er falsch liegt.
Und wenn er ein Ehrenmann ist, kann er das auch ruhig dankend annehmen.

So, nun warte ich wieder auf meine Verwarnung per PN, wie ich sie schon mal von zwei verschiedenen Mods bekommen hatte, da man sie nach einer falschen These berichtigt hat.

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Fr 11. Jan 2019, 13:57

Macan hat geschrieben:Wie gesagt, weil das Leute notgedrungen machen, muss es noch lange nicht gut sein.

In Sibirien wird der Diesel mit Benzin gemischt, weil selbst Polardiesel (bis -40°C) teilweise noch flockt. Sie haben einfach keine andere Möglichkeit in Extremfällen.

Und das mit dem Durchlaufen lassen hat wenig mit dem Motor oder dessen Kraftstoff zu tun, auch hier sind Stichworte angesagt, wie zB. Kaltfiltrierbarkeit, Ölzähe, Batterieprobleme, und solche Dinge.

Zu deinem alten Benz: Das weiss ich auch, ich schrieb ja, dass es älteren Motoren einfach nichts ausmacht, gut ist es dennoch nicht, da der Motor für einen Kraftstoff mit bestimmter Cetanzahl gebaut wurde. Ist diese zu niedrig, nagelt es eben. An dieser physikalischen Tatsache kannst weder Du, noch Mercedes, noch Gott etwas ändern.
der Benzinanteil im Diesel zündet nunmal schon früher, bei wesentlich weniger Druck und diese "Flame-Front" entzündet den zerstäubten Diesel mit. Glaub es, oder eben nicht.

Und das mit dem Schrauber und Basiswissen bezog sich auf Deine Aussage, dass Diesel durch Beimischung von Benzin zündwilliger wird, was schlicht und ergreifend eine falsche Aussage ist. Das Gegenteil ist der Fall.
Vielleicht hast Du nur das "umgekehrte" Prinzip dabei verwechselt, denn: Je höher die Cetanzahl, desto zündwilliger, je niedriger sie ist, desto zündunwilliger.

Zündwilligkeit hat nämlich rein überhaupt nichts damit zu tun, wie früh vor OT sich ein Kraftstoff entzündet.

Und warum bist Du raus?
Das ist ein sachlicher Beitrag in dem sachlich diskutiert wird, auch Du brauchst Dir nicht auf den Schlips getreten zu fühlen, das war kein Angriff.

Edit: Und ja, man kann ruhig auch mal einen Moderator korrigieren, wenn er falsch liegt.
Und wenn er ein Ehrenmann ist, kann er das auch ruhig dankend annehmen.

So, nun warte ich wieder auf meine Verwarnung per PN, wie ich sie schon mal von zwei verschiedenen Mods bekommen hatte, da man sie nach einer falschen These berichtigt hat.
In Sibirien fährt kein Mensch einen Diesel..nur Benziner...
Da gehen Deine vermeintlichen "Argumente" ergo ins Leere.

Du schriebst: "Benzin im Diesel senkt dessen Cetanzahl radikal ab und bringt jeden Diesel zum nageln/klopfen, da er zündet, bevor der Kolben seine eigentliche Zündposition kurz vor OT erreicht hat. "

Also wird das Benzin/Diesel-Gemisch doch auch nach Deiner Darstellung zündwilliger.

Mit ICH BIN RAUS (habe nun doch letztmalig) noch mal meinen Senf hier dazu geben müssen, will ich nur die wohl fruchtlose Diskussion beenden.
Von Deinem Standpunkt scheinst Du ja nicht so gern abzurücken...

Eine Verwarnung seitens der Mod hier bekommt keiner wg seiner Ausführungen per se, sondern ggf wg der unpassenden Art und Weise.
Wenn Du drauf stehst...kannst Du gern auch hier und nicht per PN bekommen.
Also: Verfeinere Deinen Umgangston 019) 019) 019)
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von tass02 » Sa 12. Jan 2019, 00:22

Weil so schön ist hänge ich einfach mal 2 takt öl für Diesel mit ran :lol: fragt mich ja nicht sondern googelt selber , habe ich selber erst gerate gelesen. 8)

Grüße
Roland

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von guidolenz123 » Sa 12. Jan 2019, 11:47

tass02 hat geschrieben:Weil so schön ist hänge ich einfach mal 2 takt öl für Diesel mit ran :lol: fragt mich ja nicht sondern googelt selber , habe ich selber erst gerate gelesen. 8)

Grüße
Roland

Das wabert immer mal wieder im Netz rum...halte ich aus chemisch/physikalisch aber für (ggf sogar schädlichen) Dummfug... bei modernen Dieseln schädigt es wahrscheinlich alle möglichen Filtersysteme etc etc und bei alten Dieseln bringts im besten Fall nix...meine Meinung.
Gruß Guido
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Re: Benzin beimischen

Beitrag von tass02 » Sa 12. Jan 2019, 15:05

Wabert ? :lol: ich habe gestern nur eine Beitrag mit sage und schreibe 25000 Einträge gelesen, ja gut versucht war mir dann doch zu viel. Viele schwören drauf manche halten es für Schmarren, denke aber die haben es auch nie versucht. Richtige nachvollziehbare Argumente die dagegensprechen gab es zumindest nicht.
Ich werde später mal von hinten anfangen zu lesen, denke das ist zielführender :lol:

Grüße
Roland

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von HerrToeff » Mo 14. Jan 2019, 02:51

tass02 hat geschrieben:Wabert ? :lol: ich habe gestern nur eine Beitrag mit sage und schreibe 25000 Einträge gelesen, ja gut versucht war mir dann doch zu viel. Viele schwören drauf manche halten es für Schmarren, denke aber die haben es auch nie versucht. Richtige nachvollziehbare Argumente die dagegensprechen gab es zumindest nicht.
Ich werde später mal von hinten anfangen zu lesen, denke das ist zielführender :lol:

Grüße
Roland
Welcher Beitrag mit 25000 Einträgen war es? Den will ich auch lesen

Benzin od Fliessverbesserer im Diesel ist meist Unsinn in unseren Breiten. Lieber gute Glühkerzen rein und neuen Dieselfilter

Zweitaktöl auch. Diesel hat Schmiereigeigenschaften. Diese werden für die Umwelt beim Entschwefelungsprozess zunichte gemacht. Zugabe von 1-2 % Pöl -NICHT Biodiesel- stellt diese wieder her. Jedoch sind die ESP in Hinblick auf entschwefeltes Diesel so gebaut dass sie diese Eigenschmierung nicht mehr brauchen.

Autos in der Arktis laufen durch - damit das Glysantin nicht einfriert. Auch Motoröl wird zu Magerine. Das Diesel hat in den Breiten eine eigene Therme .. allerdings verweise ich hier auf russische Militärlastwagen mit luftgekühltem V8 Benziner welcher auch zb im Tatra 603 werkelt .. Ein normaler Golf Diesel würde bei minus 65 Grad dort stehenbleiben weil das Diesel im Tank harzt ob im fahren oder parken, völlig egal.

Um die hier entwickelten Verfahren weiterzudenken warne ich schon mal ausdrücklich davor unter dem Tupper Feuer zu machen .. :lol:
lieben Gruß

Orthografische Mißgeschicke sind Eigentum des erfolgreichen Analysten. Rechtschreibung folgt phonemischem Ansatz oder der zuerst gefundenen Taste, tiefe Orthografie setzt in Grammatik, Konjugation, Komparation, Deklination auf eigene Wege.

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Re: Benzin beimischen

Beitrag von tass02 » Mo 14. Jan 2019, 06:37

Naja googeln wäre auch zielführend :D hier einer von vielen und schwer zu lesen weil viel Gewäsch dabei ist.

https://www.motor-talk.de/forum/omxxx-2 ... 23039.html

Was ich bis jetzt herausgefunden habe ist das die Opel sehr laut gegenüber andere Diesel sind und mit der Zugabe von 2T Öl leiser werden. liest man aber allgemein von daher hat es schon bei mir eine Daseinsberechtigung. Probieren geht über studieren heißt es immer.

Grüße
Roland

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